Sonntag, 6. September 2026

„Ein Sommertag mit Jane Austen“ - Ausgewählte Texte von Jane Austen


 Inhalt:

Es handelt sich um eine Zusammenstellung kurzer Text Ausschnitte aus verschiedenen Austen Romanen, die alle zur Sommerzeit spielen beziehungsweise eine besonders sommerliche Atmosphäre haben.


Meinung:

Die Textstellen sind sorgfältig ausgewählt und bereiten eine schöne, sommerliche Atmosphäre. Das kleine Büchlein passt perfekt in die Handtasche und hat mich zwischendurch beim Warten und anderen Gelegenheiten sehr erfreut.


Dabei kann ich wieder sagen, dass die Auszüge aus Stolz und Vorurteil und Emma mir besonders viel geben. Schon an diesen kurzen Textstellen merkt man die hohe Güte der Jane Austen Romane. Sie versteht es, die innere Gefühlswelt mit atmosphärischen Umgebungsbeschreibungen zu verbinden, und erreicht den Leser dadurch noch mal intensiver.


Jetzt hab ich große Lust bekommen, die Jane Austen Romane in ihrer Gesamtheit zu lesen. Bisher habe ich lediglich Auszüge gelesen und teilweise Verfilmungen gesehen. Diese Romane nehme ich mir auf jeden Fall für die nächsten zwölf Monate vor.


Diese kleine Reklameausgabe war schön gestaltet und hat mir zwischendurch ein richtig gutes Gefühl gegeben.


Zitat:

Selten, sehr selten kommt bei menschlichen Enthüllungen die ganze Wahrheit ans Licht; selten ist etwas nicht ein bisschen verschleiert oder ein bisschen entstellt, aber wenn die Gefühle ehrlich sind, auch wenn das Verhalten falsch verstanden wird, wie in diesem Fall, spielt es wohl keine große Rolle.

(Seite 83/84, Textstelle aus dem Roman Emma)


ISBN: 978-3-15-014646-0

Reclam, 2025 (J. Austin, c. 1811-1817)

90 Seiten

Samstag, 5. September 2026

„Darkest Horizon - Nadzieja“ von der Band Darkest Horizion

Inhalt:

Vier Kämpfer, die sich durch die Jahrhunderte gegen das unaufhaltsame böse schlagen. Eine Zeitreise gegen mysteriöse Mächte.


Meinung:

Dieser Roman wurde von den vier Band Mitgliedern selbst geschrieben. Dadurch ergeben sich unterschiedliche Textstellen, die verschiedene Stile haben. Vor dem Hintergrund dieses Wissens versteht man die besondere Art des Romans.


Die Band hat hier einen außergewöhnlich interessanten Fantasy Roman geschaffen, der mich ein bisschen an einem Dungeons & Dragons Abenteuer erinnert, was mir sehr gefällt.

In dem Buch geht es darum, dass vier Kämpfer in unterschiedlichen Jahrhunderten immer wieder zusammen kämpfen, quasi als Reinkarnationen ihrer selbst. Diese Vier bestehen wahrscheinlich hierfür eines der Bandmitglieder, das finde ich eine lustige Idee. 

Mir hat die Vorstellung, dass diese in den verschiedenen Jahrhundert immer wieder zusammen finden und zusammen kämpfen gefällt mir sehr - eine super Idee. Hier wird zum Beispiel auch klassischerweise gegen Mönche gekämpft, ähnlich wie Kampf gegen Fanatiker bei diversen (Brett-)Spielen. Das hat mich als großen Brettspiel für schnell abgeholt.


Leider muss ich kritisieren, dass die Wiederholung des Kampfes mir am Ende ein bisschen zu langweilig wurde, wobei die Gefahr des repetitive hier auch sehr groß war. Am Ende hätte ich weniger Schlacht Details gebraucht, aber wirklich gestört hat es mich auch nicht.

Die Rolle der Nadzieja ist mir dahingegen etwas zu kurz gekommen.


Insgesamt finde ich diesen Fantasy Roman äußerst gelungen. Das Thema hat mir gefallen und auch die Umsetzung fand ich gelungen. Ich hab mich gefreut, diese kreative Gruppenarbeit zu lesen. 


Auch die zugehörige CD beziehungsweise das Album hat mir gefallen. Ich höre gern ab und zu mal Metal, vielleicht war’s für meinen Geschmack ein kleines bisschen zu hart, aber dafür kann weder die Band noch das Buch was. Ich finde die Musik äußerst passend zum Buch.


Außerdem habe ich gerne den Verlag unterstützt, indem ich das Buch an einem Messestand der Krönchen Con (Siegen) dieses Jahr direkt beim Verlag gekauft habe. 


Zitate:

[Der Söldner über das Kämpfen in der Schlacht:]

Er starrte zum Horizont.

»In diesen Momenten ist nicht mehr viel übrig von Herr und Land. Keine Ehre, keine Heldengesänge. Nur du und die Dunkelheit.«

»Aber ... wie hast du das ausgehalten? Wie konntest du zurückkehren? Und wieso scheint nie etwas deine Tage zu trüben?«

Der Söldner lächelt ihn schief an. »Weil es keine Wahl gibt. Entweder gehst du durch die Dunkelheit und lebst, oder die Dunkelheit überwältigt und verschluckt dich. Doch ich habe mich entschieden, meine verbleibenden Tage auf dieser Welt nicht von der Dunkelheit überschatten zu lassen.«

(Seite 36, aus Teil 1 Verlassen)


[Der Gelehrte über Angst:]

»Ich weiß. Du bist mutig, du bist stark, du kennst den Horror dieser Welt, aber mein ganzes Leben lang waren die Seiten meiner Bücher meine Welt. Wieder in diese Seiten eintauchen zu können, wenn die Welt im Dunkel versinkt, ist etwas, das mir Halt gibt und mir hilft, mich zu orientieren.«

(Seite 53, aus Teil 1 Verlassen)


ISBN: 978-3-96815-043-7

Edition Roter Drache, 2022

280 Seiten und eine Musik-CD

Mittwoch, 26. August 2026

„The Ballad of Falling Dragons - Die Verdammten“ von Sarah A. Parker

Band 2 der Moonfall-Reihe

Inhalt:

Raeve und Kaan kämpfen Seite an Seite für das eigene Volk und gegen den bösen König der Aasgeier. Irgendwann müssen sich beide ihre Vergangenheit stellen. 

Kann ihre Liebe alles überstehen?


Meinung:

Hierbei handelt es sich um den zweiten Band einer Reihe, von der ich ursprünglich dachte, dass es bei zwei Bänden bleiben wird. Wie ich jetzt gelesen habe, hatte die Autorin ursprünglich eine Trilogie angestrebt, es könnte aber durchaus passieren, dass es eine Pentalogie wird. 

Das hat mich schon ganz schön enttäuscht. Ich wollte keine endlos lange Reihe lesen. 


Auch wenn mich dieses Werk zum größten Teil gefesselt hat, habe ich mich am Ende doch sehr darauf gefreut, dass alles zu einem Abschluss kommt. Leider war es für mich am Ende eine Aneinanderreihung von immer gleichen, dramatischen Gefühlsbekundungen. Großes Leiden große Liebe, die sich immer abwechseln. Zuletzt etwas anstrengend und überladen. 


Den Stil fand ich wieder sehr gut. Spannend und äußerst unterhaltsam. 

Hin und wieder hätte ich mir genauere Beschreibungen der äußeren Umstände und Umgebung gewünscht. Ab und an hatte ich das Gefühl von kleinen Logikfehlern, was mich beim Lesen immer etwas irritiert. 


Von High Fantasy kann ich hier leider auch nicht sprechen - dafür hätte die explizite Szene wegbleiben müssen. 


Es wurde sich etwas mehr mit den Nebencharakteren beschäftigt. Das hat mich besonders Inder zweiten Hälfte bei Laune gehalten. 

Für mich gab es hier aber auch eine verstörende Drehung, die zwar unerwartet und daher interessant war, aber überhaupt nicht zum Setting passt: Stichwort Vampirismus


Dennoch kann ich insgesamt leider auch  sagen, dass es trotz den vielen Seiten eigentlich aus meiner Sicht gar nicht so viel Handlung gab. 


Das Ende hat mir überhaupt nicht gefallen. Mir war schon irgendwann klar, dass es einen dritten Band geben muss, aber das letzte Kapitel hätte sich die Autorin echt sparen können. (An dieser Stelle möchte ich nicht Spoilern.) ich finde die Richtung nicht gut, die das Buch hier einschlägt. 


Unter all diesen Aspekten werde ich die Fortsetzung dann wohl nicht lesen. Auf den zweiten Band hatte ich hingefiebert. Mir hat das Buch auch Spaß gemacht. Aber ich brauch hier keine never ending story voll dramatischem Schluchzen.


Zitat:

»Sag das noch mal, Mondschein. Bitte«, knurrt er an meinen Lippen und lockt mich damit in eine Gelassenheit, die ich nicht mehr gefühlt habe, seit ich das letzte Mal in seinen Armen lag.

Ich suche jedes bisschen meines glühenden Stolzes und des besitzergreifenden Hungers zusammen, der durch meine Adern jagt, sammle es in meiner Brust und forme es zu fünf ausrufenden unausweichlichen Worten.

»Du bist mein, Kaan Vaegor.«

Er stöhnt. Schmiegt sich an meinen Hals, verbrennt mich mit heißen Küssen, dann zieht er die Fangzähne über meine Haut. 

(Seite 437, Kapitel 40)


ISBN 978-3-328-60399-3

Penguin Random House, 2026

1140 Seiten


Freitag, 24. Juli 2026

„Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit“ von Ken Follett

Inhalt:

Die vier Bewohner der großen Ebene, Seft, Joia, Pia und Bez erleben eine anstrengende Zeit. Joia und Seft wollen das Monument aus Stein errichten und die anderen wollen nur Leben. Da die Menschen aber in äußerst unterschiedlichen Gruppen leben, ist es schwierig überhaupt über die Runden zu kommen. Besonders in eine jahrelangen Hitzeperiode - vor 2500 Jahren. 


Meinung:

Interessant ist der Roman auf jeden Fall. Die Idee, einen Eoman rund um das bekannteste englische Monument zu konstruieren, finde ich grandios. Aber genau so wirkt es auch - äußerst konstruiert. 

Dabei schneidet eine Gruppe besonders schlecht ab, was leider auch sehr einseitig wirkt. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass diese Gemeinschaften so wie beschrieben gleichzeitig „nebeneinander“ gelebt haben. 


Überhaupt muss man vielleicht am Wahrheitsgehalt der Ereignisse zweifeln. Wobei ich schon davon ausgehe, dass Follett sich einschlägig informiert hat und alles doch irgendwie Hand und Fuß hat. 


Die Hauptfiguren sind gut beschrieben, so dass man auch gut mitfiebern kann. für mich hat aber ausgerechnet der erste Charakter, Seft, etwas zu wenig Tiefe bekommen. Er spielt zwar auch im späteren Roman eine wichtige Rolle, man erfährt aber nicht mehr viel über seine Gedanken. Schade. 


Der Autor hat die Unterdrückung von Frauen innerhalb einer eingeschworener Gemeinschaft stark thematisiert. Das finde ich grundsätzlich löblich, war mir hier aber teilweise zu viel. Können die Bauersfrauen wirklich solche Duckmäuschen sein, wenn sie doch andere Beispiele fürFeminismus direkt vor ihren Augen haben…?

Hier könnte man eindeutig in einen größeren Diskurs kommen, aber es reicht vielleicht zu sagen, dass die Stellung der Frau in den verschiedenen Gemeinschaften extrem beleuchtet wurde.  


Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen, es war keineswegs langweilig. Ich fand es aber auch nicht so herausragend wie andere Werke von Follett, die ich in der Vergangenheit gelesen habe. Wobei ich nur die ältere Werke von ihm kenne, daher muss ich zumindest für mich behaupten, dass Stonehenge tatsächlich bisher das schlechteste Buch ist, dass ich von ihm gelesen habe. Fast alle Männer werden negativ dargestellt und das hat mich am Ende richtig genervt. 


Das Thema rund um das Monument und die Zeit finde ich dennoch super, daher bereue ich überhaupt nicht das Buch gelesen zu haben. 

Jetzt habe ich außerdem große Lust bekommen, mehr über Stonehenge zu erfahren. 


Zitat:

»Mit diesen Scheiben gehen dir die Zahlen nie aus. Jede Zahl hat einen Namen, und diese Namen sind das Erste, was eine Priesterschülerin lernen muss.«

Joia war vollkommen fasziniert. »So also könnt ihr all die Tage in einem Jahr zählen!«

»Ja. Du begreifst schnell. « Soo schien das Gespräch zu genießen, und Joia wagte zu hoffen, dass die Hohepriesterin die Strafe vergessen hatte.

Soo sammelte die schlichten Scheiben ein und bildete mit den gekerbten eine neue Linie. Joia zählte auch sie wieder vom linken bis zum rechten Daumen. Danach ersetzte Soo die Scheiben mit einer, auf die ein Kreuz geritzt war. »Diese hier repräsentiert alle, die ich gerade weggenommen habe.«

»Also ...« Joia nahm alles in sich auf. »Also kann man auf diese Art für immer weiterzählen.«

»Genau.«

Das verschlug Joia die Sprache. Plötzlich sah sie die Welt mit neuen Augen. Das hier waren die Geheimnisse der Priesterinnen, und Soo verriet sie ihr!

In Gedanken war Joia schon einen Schritt weiter. »Wenn ihr tanzt und singt, dann zählt ihr also die Tage und Wochen.«

(Kapitel 5, Seite 101)


ISBN 978-3-7577-0123-9

Bastei Lübbe, 2025

670 Seiten

Sonntag, 5. Juli 2026

„Achtsam morden“ von Karsten Dusse


Inhalt:

Björn ist ein gestresster Anwalt, der eigentlich nur einen Klienten betreut - den gewalttätigen Drogenboss, Dragan.

Als sich Björn dazu entscheidet, die Tipp seines Achtsamkeitscoachs zu beherzigen, ändert sich alles für ihn, aber eher unkonventionell. So findet er dann auch endlich mehr Zeit für seine Tochter Emily. 


Meinung:

Es handelt sich hierbei um eine sehr amüsante Lektüre für zwischendurch. Von einem Thriller kann man hier nicht sprechen - es lässt sich eher als komödianter Krimi bezeichnen.


Der Autor schafft es auf amüsante Weise Weisheiten beziehungsweise Achtsamkeitsregeln in diese Kriminalgeschichte zu verpacken. Dabei wird immer eine Regel je Kapitel beleuchtet. So erscheinen alle Handlungen des Protagonisten auch äußerst logisch und nachvollziehbar. Ich kann mir als Leser gut vorstellen, selbst so zu reagieren, obwohl der Hauptcharakter in Wahrheit immer grausamer wird. Aber genau diese Kombination aus Brutalität und Achtsamkeit stellt den Witz des Romans dar.


Das Buch hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich eigentlich keine Krimis mag. Ich kann es bedenkenlos weiterempfehlen, als Lektüre dir einen gut unterhält und auch zum schmunzeln bringt. Vielleicht werde ich mir den ein oder anderen Achtsamkeit Tipp des Romans mal in mein eigenes Notizbuch schreiben :-)


Zitat:

»Glück wird nicht verliehen. Die Quelle des Glücks ist in uns selbst. Deswegen müssen wir uns gar nicht anstrengen, Glück außerhalb von uns zu suchen. Wir können es nur in uns selber finden.«

(Seite 111)


ISBN 978-3-453-43968-9

Heyne, 2019

418 Seiten

Sonntag, 28. Juni 2026

„Die Mütter Mafia“ von Kerstin Gier


Inhalt:

Bei Constanze läuft alles schief. Ihr Mann will unerwartet die Scheidung und ihre 14-jährige Tochter hasst sie deswegen. Nur ihr kleiner Sohn hält zu ihr, ohne es zu merken.

Sie zieht in das ehemalige Elternhaus ihres bald Exmannes und findet sich in einem ganz neuen Krieg wieder: den Vorstadt-Mütter-Kämpfen. Die Damen der Mütter-Society stellen sich als ziemliche Kratzbürste heraus. Doch schon bald findet sie neue Freunde…


Meinung:

Am Anfang möchte man die Protagonistin am liebsten schütteln für ihre Naivität. Sie lässt sich einreden, wie schlecht sie ist und dass sie nichts auf die Reihe bekommt. Einer schafft es, ihr Mann sogar, sie bei der Scheidung über den Tisch zu ziehen. Sie lässt sich einfach alles gefallen.


Wie zu erwarten war, vollzieht der Charakter im Laufe des Romans eine Wendung, fast schon eine Emanzipation. Trotzdem bleibt sie in ihren Strukturen und kümmert sich nicht wirklich selbst um um die nötigen Veränderungen in ihrem Leben. Das wirkt auf mich auch gegen Ende des Buches. Immer noch etwas schwach.

Dazu kommt, dass trotz anfänglichen Geld sorgen, davon eigentlich nicht wirklich etwas zu spüren ist. Das wirkt auf mich etwas unrealistisch.


Das Buch ist kurzweilig und lässt sich gut lesen, was ich von der Autorin ja bereits gewohnt bin. Es war auf jeden Fall sehr unterhaltend.

Ich finde es gut, dass gegen Ende auch noch ernstere Themen aufkommen, obwohl diese etwas wenig behandelt werden und meines Erachtens nach vielleicht nicht einfach so im Raum stehen bleiben könnten. Auf jeden Fall hat es mich überrascht, was gut ist. So hat mir das Buch am Ende noch mal etwas mehr Spaß gemacht.


Es handelt sich hierbei um den ersten Band einer Reihe. Die weiteren Wände werde ich aber nicht lesen.


Der Stil gefällt mir gut, und die Unterhaltung war hoch, dennoch handelt es sich für mich hierbei nur um ein mittelmäßig gutes Buch. Ich bin mir gar nicht sicher, ob das Buch bei Nicht-Müttern überhaupt gut ankommen würde? 

Leider hatte ich mir etwas mehr davon erwartet.


Zitat:

»Du kannst morgen deinen Rausch ausschlafen, dann eine Aspirin nehmen und zum Friseur gehen. Ich muss morgen früh raus, für alle Frühstück machen, Pausenbrote schmieren und die armen Kinder anschnauzen, dass sie sich gefälligst beeilen sollen. Dann habe ich den ganzen Tag ein schlechtes Gewissen, weil ich mich um hysterische Schwangere kümmere, anstatt um meine Kinder, und wenn ich nach Hause komme, wartet im Keller eine Tonne Schmutzwäsche auf mich.«

(Seite 199)


ISBN 978-3-7857-2713-3

Lübbe, 2005

460 Seiten