Mittwoch, 9. September 2026

„Der Sandmann“ von E. T. A. Hoffmann

Mit einem Nachwort des Herausgebers: Rudolf Drux


Inhalt:

Nathanael beobachtet als Kind wie sein Vater alchemistische Versuche mit dem mysteriösen Coppelius unternimmt, den er lange für den gruseligen Sandmann gehalten hat.

Als Erwachsener steigert er sich immer mehr in seine Ängste und Fantasiewelt hinein und kann irgendwann Realität und Einbildung nicht mehr voneinander trennen.


Meinung:

Hierbei handelt es sich bekanntermaßen um eines der herausragendsten Werke der deutschen Romantik. Ich habe die Erzählung bereits in der Schulzeit gelesen, bin aber jetzt wieder sehr gerne und mit einem ganz anderen Blick in die Geschichte hinein getaucht.


Der Mystizismus und die Psychologie der Erzählung lassen mich am Ende erschauern. Das Werk ist auch heute noch spannend und regt zum nachdenken an.


Auch das Nachwort, welches noch mal stark auf Bedeutung und Strukturen des Textes eingeht, hat mich sehr überzeugt und mir alles noch mal viel näher gebracht.


Auf die ganzen Stilmittel möchte ich jetzt gar nicht eingehen, da diese bereits von gescheiteren Leuten zur Genüge dargelegt wurden. Eines kann ich aber sagen - die Bildsprache und das Hin- und Herspiel zwischen dem Hauptcharakter und den anderen Figuren finde ich herausragend.


Zu erleben, wie Nathanael nach gleichen Mustern immer mehr dem Wahnsinn verfällt und wie leichtgläubig er sich vom Mythos überzeugen lässt, stimmt mich wirklich nachdenklich. Clara stellt klar, dass das alles nur in Nathanaels Kopf passiert wovor er sich fürchtet, aber er hört ihr nicht richtig zu, bzw.  Versteht sie nicht. Wahrscheinlich kann er es auch gar nicht. 

Das dramatische Ende unterstreicht das tiefer Grauen der Geschichte.


Ich bin heute mehr denn je von der Erzählung überzeugt und lege es jedem wärmstens ans Herz, dieses kleine große Werk zu lesen.


Zitat:

Es ist das Fantom unseres eigenen Ichs, dessen innige Verwandtschaft und dessen tiefe Einwirkung auf unser Gemüt uns in die Hölle wirft, oder in den Himmel verzückt.

(Seite 14, Zeile 31-34, Clara in einem Brief an Nathanael)


ISBN 3-15-000230-3

Reclam, 1991 (c. 1816)

75 Seiten

Dienstag, 8. September 2026

„Für Eile fehlt mir die Zeit“ von Horst Evers


Inhalt:

50 komische Alltagsgeschichten von Horst Evers, nach eigenem Zitat mit mehr Wahrem dran, als man denkt. 


Meinung:

Es handelt sich hierbei um ein äußerst kurzweiliges und interessantes Buch mit vielen komischen Geschichten. Die Erzählungen gehen sogar teilweise wieder aufeinander ein, was zwischendurch für einen extra Schmunzler sorgt.


Der Stil war äußerst angenehm, auch wenn ich die Darstellung von wörtliche Rede nur mit – am Zeilenanfang etwas gewöhnungsbedürftig finde. Horst Evers Sprache hat mich durchgehend überzeugt. 

Da das Werk jetzt schon 15 Jahre alt ist, sind einige Stellen natürlich nicht mehr ganz aktuell. Gerade der Bezug auf neue Medien ist etwas veraltet, was mich aber nicht gestört hat. Vielleicht auch mal ganz schön darüber nachzudenken, was ich in den letzten 15 Jahren noch mal verändert hat.


Das es sich bei vielen Geschichten auch um Szenen aus seinem eigenen Leben handelt, merkt man daran, dass viel während seiner Reisen passiert oder Ereignisse auch immer wieder in Berlin stattfinden.


Ich kannte den Autor vorher nicht, glaube aber auch nicht, dass ich alsbald wieder etwas von ihm lesen werde, obwohl ich das Buch wirklich gut finde. Es war einfach eine schöne Lektüre zwischendurch. 


Eine sehr lustige Geschichtensammlung für zwischendurch. 


Zitat:

Wie nebenbei findet auch ein nicht zu unterschätzender Imagetransfer vom Titel oder Autor des Buches auf den Leser statt.

[..]

Dabei kommt es selbstverständlich sehr auf das jeweilige Buch an. Das richtige Buch in der Hand kann einen Menschen komplett verändern, mehr als es jedes Kleidungsstück oder jede Frisur jemals könnte. Wer zum Beispiel schon einmal einen Hells-Angel-Rocker mit Fontanes «Effi Briest» gesehen hat, der wird das sofort verstehen.

[..]

Wie wichtig das richtige Buch in der Hand ist, weiß ich schon länger, jedenfalls seitdem ich mir einen Tolstoi-«Krieg und Frieden»-Schutzumschlag besorgt habe, um darin die Har-ry-Potter-Bände zu lesen.

Allerdings verliert man auch wieder viel vom Imagegewinn, wenn man den Schutzumschlag dann verkehrt herum um das andere Buch legt. Also eigentlich verliert man sogar alles.

(Seite 105/106, Kapitel „Gutenberg 2.0“


ISBN: 978-3-499-25498-7

Rowohlt, 2011

226 Seiten

Sonntag, 6. September 2026

„Ein Sommertag mit Jane Austen“ - Ausgewählte Texte von Jane Austen


 Inhalt:

Es handelt sich um eine Zusammenstellung kurzer Text Ausschnitte aus verschiedenen Austen Romanen, die alle zur Sommerzeit spielen beziehungsweise eine besonders sommerliche Atmosphäre haben.


Meinung:

Die Textstellen sind sorgfältig ausgewählt und bereiten eine schöne, sommerliche Atmosphäre. Das kleine Büchlein passt perfekt in die Handtasche und hat mich zwischendurch beim Warten und anderen Gelegenheiten sehr erfreut.


Dabei kann ich wieder sagen, dass die Auszüge aus Stolz und Vorurteil und Emma mir besonders viel geben. Schon an diesen kurzen Textstellen merkt man die hohe Güte der Jane Austen Romane. Sie versteht es, die innere Gefühlswelt mit atmosphärischen Umgebungsbeschreibungen zu verbinden, und erreicht den Leser dadurch noch mal intensiver.


Jetzt hab ich große Lust bekommen, die Jane Austen Romane in ihrer Gesamtheit zu lesen. Bisher habe ich lediglich Auszüge gelesen und teilweise Verfilmungen gesehen. Diese Romane nehme ich mir auf jeden Fall für die nächsten zwölf Monate vor.


Diese kleine Reklameausgabe war schön gestaltet und hat mir zwischendurch ein richtig gutes Gefühl gegeben.


Zitat:

Selten, sehr selten kommt bei menschlichen Enthüllungen die ganze Wahrheit ans Licht; selten ist etwas nicht ein bisschen verschleiert oder ein bisschen entstellt, aber wenn die Gefühle ehrlich sind, auch wenn das Verhalten falsch verstanden wird, wie in diesem Fall, spielt es wohl keine große Rolle.

(Seite 83/84, Textstelle aus dem Roman Emma)


ISBN: 978-3-15-014646-0

Reclam, 2025 (J. Austin, c. 1811-1817)

90 Seiten

Samstag, 5. September 2026

„Darkest Horizon - Nadzieja“ von der Band Darkest Horizion

Inhalt:

Vier Kämpfer, die sich durch die Jahrhunderte gegen das unaufhaltsame böse schlagen. Eine Zeitreise gegen mysteriöse Mächte.


Meinung:

Dieser Roman wurde von den vier Band Mitgliedern selbst geschrieben. Dadurch ergeben sich unterschiedliche Textstellen, die verschiedene Stile haben. Vor dem Hintergrund dieses Wissens versteht man die besondere Art des Romans.


Die Band hat hier einen außergewöhnlich interessanten Fantasy Roman geschaffen, der mich ein bisschen an einem Dungeons & Dragons Abenteuer erinnert, was mir sehr gefällt.

In dem Buch geht es darum, dass vier Kämpfer in unterschiedlichen Jahrhunderten immer wieder zusammen kämpfen, quasi als Reinkarnationen ihrer selbst. Diese Vier bestehen wahrscheinlich hierfür eines der Bandmitglieder, das finde ich eine lustige Idee. 

Mir hat die Vorstellung, dass diese in den verschiedenen Jahrhundert immer wieder zusammen finden und zusammen kämpfen gefällt mir sehr - eine super Idee. Hier wird zum Beispiel auch klassischerweise gegen Mönche gekämpft, ähnlich wie Kampf gegen Fanatiker bei diversen (Brett-)Spielen. Das hat mich als großen Brettspiel für schnell abgeholt.


Leider muss ich kritisieren, dass die Wiederholung des Kampfes mir am Ende ein bisschen zu langweilig wurde, wobei die Gefahr des repetitive hier auch sehr groß war. Am Ende hätte ich weniger Schlacht Details gebraucht, aber wirklich gestört hat es mich auch nicht.

Die Rolle der Nadzieja ist mir dahingegen etwas zu kurz gekommen.


Insgesamt finde ich diesen Fantasy Roman äußerst gelungen. Das Thema hat mir gefallen und auch die Umsetzung fand ich gelungen. Ich hab mich gefreut, diese kreative Gruppenarbeit zu lesen. 


Auch die zugehörige CD beziehungsweise das Album hat mir gefallen. Ich höre gern ab und zu mal Metal, vielleicht war’s für meinen Geschmack ein kleines bisschen zu hart, aber dafür kann weder die Band noch das Buch was. Ich finde die Musik äußerst passend zum Buch.


Außerdem habe ich gerne den Verlag unterstützt, indem ich das Buch an einem Messestand der Krönchen Con (Siegen) dieses Jahr direkt beim Verlag gekauft habe. 


Zitate:

[Der Söldner über das Kämpfen in der Schlacht:]

Er starrte zum Horizont.

»In diesen Momenten ist nicht mehr viel übrig von Herr und Land. Keine Ehre, keine Heldengesänge. Nur du und die Dunkelheit.«

»Aber ... wie hast du das ausgehalten? Wie konntest du zurückkehren? Und wieso scheint nie etwas deine Tage zu trüben?«

Der Söldner lächelt ihn schief an. »Weil es keine Wahl gibt. Entweder gehst du durch die Dunkelheit und lebst, oder die Dunkelheit überwältigt und verschluckt dich. Doch ich habe mich entschieden, meine verbleibenden Tage auf dieser Welt nicht von der Dunkelheit überschatten zu lassen.«

(Seite 36, aus Teil 1 Verlassen)


[Der Gelehrte über Angst:]

»Ich weiß. Du bist mutig, du bist stark, du kennst den Horror dieser Welt, aber mein ganzes Leben lang waren die Seiten meiner Bücher meine Welt. Wieder in diese Seiten eintauchen zu können, wenn die Welt im Dunkel versinkt, ist etwas, das mir Halt gibt und mir hilft, mich zu orientieren.«

(Seite 53, aus Teil 1 Verlassen)


ISBN: 978-3-96815-043-7

Edition Roter Drache, 2022

280 Seiten und eine Musik-CD

Mittwoch, 26. August 2026

„The Ballad of Falling Dragons - Die Verdammten“ von Sarah A. Parker

Band 2 der Moonfall-Reihe

Inhalt:

Raeve und Kaan kämpfen Seite an Seite für das eigene Volk und gegen den bösen König der Aasgeier. Irgendwann müssen sich beide ihre Vergangenheit stellen. 

Kann ihre Liebe alles überstehen?


Meinung:

Hierbei handelt es sich um den zweiten Band einer Reihe, von der ich ursprünglich dachte, dass es bei zwei Bänden bleiben wird. Wie ich jetzt gelesen habe, hatte die Autorin ursprünglich eine Trilogie angestrebt, es könnte aber durchaus passieren, dass es eine Pentalogie wird. 

Das hat mich schon ganz schön enttäuscht. Ich wollte keine endlos lange Reihe lesen. 


Auch wenn mich dieses Werk zum größten Teil gefesselt hat, habe ich mich am Ende doch sehr darauf gefreut, dass alles zu einem Abschluss kommt. Leider war es für mich am Ende eine Aneinanderreihung von immer gleichen, dramatischen Gefühlsbekundungen. Großes Leiden große Liebe, die sich immer abwechseln. Zuletzt etwas anstrengend und überladen. 


Den Stil fand ich wieder sehr gut. Spannend und äußerst unterhaltsam. 

Hin und wieder hätte ich mir genauere Beschreibungen der äußeren Umstände und Umgebung gewünscht. Ab und an hatte ich das Gefühl von kleinen Logikfehlern, was mich beim Lesen immer etwas irritiert. 


Von High Fantasy kann ich hier leider auch nicht sprechen - dafür hätte die explizite Szene wegbleiben müssen. 


Es wurde sich etwas mehr mit den Nebencharakteren beschäftigt. Das hat mich besonders Inder zweiten Hälfte bei Laune gehalten. 

Für mich gab es hier aber auch eine verstörende Drehung, die zwar unerwartet und daher interessant war, aber überhaupt nicht zum Setting passt: Stichwort Vampirismus


Dennoch kann ich insgesamt leider auch  sagen, dass es trotz den vielen Seiten eigentlich aus meiner Sicht gar nicht so viel Handlung gab. 


Das Ende hat mir überhaupt nicht gefallen. Mir war schon irgendwann klar, dass es einen dritten Band geben muss, aber das letzte Kapitel hätte sich die Autorin echt sparen können. (An dieser Stelle möchte ich nicht Spoilern.) ich finde die Richtung nicht gut, die das Buch hier einschlägt. 


Unter all diesen Aspekten werde ich die Fortsetzung dann wohl nicht lesen. Auf den zweiten Band hatte ich hingefiebert. Mir hat das Buch auch Spaß gemacht. Aber ich brauch hier keine never ending story voll dramatischem Schluchzen.


Zitat:

»Sag das noch mal, Mondschein. Bitte«, knurrt er an meinen Lippen und lockt mich damit in eine Gelassenheit, die ich nicht mehr gefühlt habe, seit ich das letzte Mal in seinen Armen lag.

Ich suche jedes bisschen meines glühenden Stolzes und des besitzergreifenden Hungers zusammen, der durch meine Adern jagt, sammle es in meiner Brust und forme es zu fünf ausrufenden unausweichlichen Worten.

»Du bist mein, Kaan Vaegor.«

Er stöhnt. Schmiegt sich an meinen Hals, verbrennt mich mit heißen Küssen, dann zieht er die Fangzähne über meine Haut. 

(Seite 437, Kapitel 40)


ISBN 978-3-328-60399-3

Penguin Random House, 2026

1140 Seiten


Freitag, 24. Juli 2026

„Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit“ von Ken Follett

Inhalt:

Die vier Bewohner der großen Ebene, Seft, Joia, Pia und Bez erleben eine anstrengende Zeit. Joia und Seft wollen das Monument aus Stein errichten und die anderen wollen nur Leben. Da die Menschen aber in äußerst unterschiedlichen Gruppen leben, ist es schwierig überhaupt über die Runden zu kommen. Besonders in eine jahrelangen Hitzeperiode - vor 2500 Jahren. 


Meinung:

Interessant ist der Roman auf jeden Fall. Die Idee, einen Eoman rund um das bekannteste englische Monument zu konstruieren, finde ich grandios. Aber genau so wirkt es auch - äußerst konstruiert. 

Dabei schneidet eine Gruppe besonders schlecht ab, was leider auch sehr einseitig wirkt. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass diese Gemeinschaften so wie beschrieben gleichzeitig „nebeneinander“ gelebt haben. 


Überhaupt muss man vielleicht am Wahrheitsgehalt der Ereignisse zweifeln. Wobei ich schon davon ausgehe, dass Follett sich einschlägig informiert hat und alles doch irgendwie Hand und Fuß hat. 


Die Hauptfiguren sind gut beschrieben, so dass man auch gut mitfiebern kann. für mich hat aber ausgerechnet der erste Charakter, Seft, etwas zu wenig Tiefe bekommen. Er spielt zwar auch im späteren Roman eine wichtige Rolle, man erfährt aber nicht mehr viel über seine Gedanken. Schade. 


Der Autor hat die Unterdrückung von Frauen innerhalb einer eingeschworener Gemeinschaft stark thematisiert. Das finde ich grundsätzlich löblich, war mir hier aber teilweise zu viel. Können die Bauersfrauen wirklich solche Duckmäuschen sein, wenn sie doch andere Beispiele fürFeminismus direkt vor ihren Augen haben…?

Hier könnte man eindeutig in einen größeren Diskurs kommen, aber es reicht vielleicht zu sagen, dass die Stellung der Frau in den verschiedenen Gemeinschaften extrem beleuchtet wurde.  


Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen, es war keineswegs langweilig. Ich fand es aber auch nicht so herausragend wie andere Werke von Follett, die ich in der Vergangenheit gelesen habe. Wobei ich nur die ältere Werke von ihm kenne, daher muss ich zumindest für mich behaupten, dass Stonehenge tatsächlich bisher das schlechteste Buch ist, dass ich von ihm gelesen habe. Fast alle Männer werden negativ dargestellt und das hat mich am Ende richtig genervt. 


Das Thema rund um das Monument und die Zeit finde ich dennoch super, daher bereue ich überhaupt nicht das Buch gelesen zu haben. 

Jetzt habe ich außerdem große Lust bekommen, mehr über Stonehenge zu erfahren. 


Zitat:

»Mit diesen Scheiben gehen dir die Zahlen nie aus. Jede Zahl hat einen Namen, und diese Namen sind das Erste, was eine Priesterschülerin lernen muss.«

Joia war vollkommen fasziniert. »So also könnt ihr all die Tage in einem Jahr zählen!«

»Ja. Du begreifst schnell. « Soo schien das Gespräch zu genießen, und Joia wagte zu hoffen, dass die Hohepriesterin die Strafe vergessen hatte.

Soo sammelte die schlichten Scheiben ein und bildete mit den gekerbten eine neue Linie. Joia zählte auch sie wieder vom linken bis zum rechten Daumen. Danach ersetzte Soo die Scheiben mit einer, auf die ein Kreuz geritzt war. »Diese hier repräsentiert alle, die ich gerade weggenommen habe.«

»Also ...« Joia nahm alles in sich auf. »Also kann man auf diese Art für immer weiterzählen.«

»Genau.«

Das verschlug Joia die Sprache. Plötzlich sah sie die Welt mit neuen Augen. Das hier waren die Geheimnisse der Priesterinnen, und Soo verriet sie ihr!

In Gedanken war Joia schon einen Schritt weiter. »Wenn ihr tanzt und singt, dann zählt ihr also die Tage und Wochen.«

(Kapitel 5, Seite 101)


ISBN 978-3-7577-0123-9

Bastei Lübbe, 2025

670 Seiten