Posts mit dem Label Earthcache werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Earthcache werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 12. Oktober 2014

No. 172 - "Phonolith"

Zu viert haben wir uns aufgemacht und einen schönen Spaziergang rund und auf den Malberg gemacht. Das Wetter war super (zum Glück hat es nicht geregnet) und zu kalt war es auch nicht. Sehr angenehm.

Ausgerüstet mit Papier und Stift, ist es mir auch nicht schwer gefallen, unterwegs die Antworten zu diesem schönen Cache "aufzusammeln". Wir haben diesen Cache in Kombi mit dem Malberg Multi gemacht - hat super gepasst und war ein großer Spaß!

LIEBE auf dem Malberg ;-)

GC2D1PH - "Phonolith" - zwischen Leuterod und Moschheim (Westerwald) - D

Sonntag, 22. Juli 2012

No. 137 - "A head and a piece of wood"

An der National Mall in Washington D.C. kann man so viel sehen und immer wieder etwas Neues entdecken. Das ist der reine Wahnsinn!!


Auch dieser Cache hat uns wieder interessante Infos geliefert. Zwar sind wir nicht in das zugehörige Museum gegangen, fanden aber schon alles drum rum eindrucksvoll.
„Eindrucksvoll“ ist eh der beste Ausdruck für die Hauptstadt mit seinen Museen und Regierungsgebäuden.


GC2HZW7 - "A head and a piece of wood" - Washington D.C. - USA/DC

Freitag, 19. August 2011

No. 119 - "Gorge of Samaria"



WOW!! Was für ein Tag!



Die Wanderung durch die Samaria-Schlucht war atemberaubend (im wahrsten Sinne des Wortes).



Die Berge waren beeindruckend. Von vielen Stellen hatten wir einen tollen Blick in das Tal und auf die Gipfel.



Die teilweise 2.000 Jahre alten Bäume haben die Felsen umklammert und das Landschaftsbild nachhaltig geprägt.





Nach dem steilen Abstieg der ersten zirka 3 km, ging es etwas sanfter bergab. Auch hier war der Weg noch sehr steinig und ungleichmäßig. Das war ungewohnt für uns, wie wir sehr bald festgestellt haben.



An den vielen Rastplätzen haben wir unsere Flasche mit dem Trinkwasser aufgefüllt, das vom Talfluss nach oben gepumpt wird. Das Wasser war jedes Mal eine Wohltat, denn schon bald brannte uns die Sonne auf den Kopf.





An der engsten Stelle konnten wir dann das Foto für diesen Earthcache schießen. Leider hat GPS hier versagt und wir mussten uns anhand der Erinnerung an die anderen Fotos fotografieren.





Wir hatten einen relativ straffen Zeitplan für die Durchwanderung vorgesetzt bekommen - immerhin hatten wir schon eine vierstündige Busfahrt hinter uns und vor uns...



Den Küstenort am Ende der Schlucht, Agia Roumeli, konnten wir nur mit einem Schiff aus verlassen, weil von hier keine Straße wegführt.



Eine Stunde später kamen wir in Sfakia an, von wo aus wir mit dem Bus zu den Hotels gebracht wurden.



Wir haben einen spannenden Tag erlebt, mit vielen Eindrücken die uns in Erinnerung bleiben werden.





GC1CZF8 - "Gorge of Samaria" - Samaria - GR

Freitag, 21. Januar 2011

No. 68 - "TON / CLAY"

Wieder was, dass ich mir seit Jahren schon mal anschauen wollte. Konnte mich noch nie aufraffen mal zu so einer Ton-Grube zu fahren. Der EC hat mich endlich hier hin geführt.


Es war zwar sehr kalt hier oben, aber die abendliche Stimmung hat klasse gepasst.


GC1X6Z1 - "TON / CLAY" - Siershahn - D

Freitag, 18. Juni 2010

No. 21 - "BERCHTESGADEN -Salzbergwerk/ Salt Mine-"

Der Besuch der Salzmine war sehr unterhaltsam. Gemeinsam mit einer ganzen Kindergartengruppe haben wir an der Führung unter Tage teilgenommen. Wir wurden ausgestattet mit langen, einteiligen Overalls, mussten aber noch nicht mal einen Schutzhelm tragen. Da war ich doch sehr überrascht, weil ich aus eigener Erfahrung von meinen Besuchen in esco Salzbergwerkern wusste, dass dieses Sicherheitsmittel Pflicht ist bei uns.

Die Tour startete mit einer kleinen Bahnfahrt bis zur ersten größeren Kammer. Hier wurde uns eine kleine Lasershow dargeboten. Ab hier habe ich mich auch wieder getraut Fotos zu machen.
An dieser und einer zweiten Stelle, ging es für uns mit Rutschen auf umgebauten Schienen weiter. Das war ganz lustig. Obwohl uns beiden etwas mulmig wurde, haben wir ganz tapfer mitgemacht.
Besonders Eindrucksvoll war der See Unter Tage. Mit einem kleinen Boot haben wir auf die andere Seite hinübergesetzt. Dann gab es nochmal eine kleine Lasershow, die hier aber viel besser rüberkam. Schade, dass die kleinen Kinder nicht still sein können, trotzdem war die Atmosphäre cool.


Alles in allem war die Führung ganz interessant, aber viel hängengeblieben ist nicht. Lediglich die Art des Abbaus war für mich neu (mit Flutung => Sole-Abbau). Das ganz war sehr touristisch aufgebaut, aber trotzdem ein schönes Erlebnis.

Insgesamt wurde es aber auch richtig teuer für uns, vor allem nachdem ich mir auch noch die automatisch geschossenen Fotos hab andrehen lassen...

Nach dem Besuch sind wir direkt weiter nach München gefahren, im Hotel hatten wir morgens direkt ausgecheckt. Unser Urlaub im Berchtesgadener Land war nun offiziell vorbei.

Vielleicht kommen wir irgendwann noch mal hier hin. Dann möchte ich aber auch Berge sehen ;-)

GC18KXW - "BERCHTESGADEN -Salzbergwerk/ Salt Mine-" - Berchtesgaden - D

Mittwoch, 16. Juni 2010

No. 16 - "Lake Obersee (Königssee)"

Angekommen an der Anlegestelle Saletalm am Königssee, haben wir auch schon Kuhglocken aus der Ferne läuten gehört. Den kleinen Umweg zur Saletalm haben wir nicht genommen, wir hatten ja ein anderes Ziel, den Obersee.

Nach einer halben Stunde waren wir auch angekommen, nach vielen kleineren Fotostopps. Unterwegs mussten wir immer wieder Kuhfladen ausweichen, aber das war ich ja auch schon teilweise aus dem Westerwald gewöhnt...

An dem kleinen Bootshaus auf der Nordseite des Sees hing ein Schilde, das die Wanderung zur Fischunkelalm mit einer halben Stunde angab. Da dachten wir, kein Problem, machen wir. Wir haben für die ca. 2 km über eine Stunde gebraucht.

Auf halben Weg hatte ein leichter Nieselregen eingesetzt. Solange wir unter Bäumen gingen war das auch kein Problem für uns. Dann kamen wir an einer steinernen Treppe an, die es zu überwinden galt. Rechts und links war ein Eisenkabel zum Festhalten angebracht, damit man sich bei diesem Abenteuer nicht den Hals brach. Die Stufen waren sehr hoch und durchzogen von kantigem Fels und Steinen. Durch den Regen hatten sich überall kleine Pfützen gebildet, denen ich allen ausweichen musste. Meine Schuhe waren nicht wasserdicht. Ich bereute, dass ich mir vor unserer Reise nicht noch Wanderschuhe gekauft habe.
Trotzdem war unsere Stimmung sehr gut, den der Anblick des spiegelglatten Sees zu unseren Füßen, versüßte uns den anstrengenden Aufstieg.


Das Seewasser war so klar, dass man noch meterweit die toten Stämme und Äste im Wasser erkennen konnte. Das blasse blaugrün sah geheimnisvoll aus und hätte gut als Filmkulisse für ein Fantasyepos wie "Der Herr der Ringe" herhalten können.


Am Ziel angekommen ruhten wir uns erst mal eine Weile aus. Die Fischunkelalm war perfekt für eine Pause. Vor der Hütte waren zwei massive, lange Holztische mit Bänken aufgestellt. Wir kauften je ein Glas frische Milch und Buttermilch und setzten uns gemütlich auf die Bank mit Blick auf den Obersee. Hier waren wir geschützt vor dem Nieselregen.

Dann hätte ich kotzen können. Warum hat mir niemand vorher gesagt, wie ekelig frische Buttermilch schmeckt? Uuahh. Pfui. Der Geschmack der alten, sauren Milch, liegt mir heute noch in der Nase. Das werde ich wohl so schnell nicht mehr vergessen.

Der Nachmittag war schon fortgeschritten, deswegen haben wir den Aufstieg zum Wasserfall nicht mehr geschafft. Schoky war traurig, weil wir Deutschlands höchsten Wasserfall nicht mehr gesehen haben. Auch aus der Ferne konnte man nichts erkennen, die Nebelwand hat keinen Blick auf die Berge gestattet.










Auf dem Rückweg hatten wir mit leichten Ermüdungserscheinungen zu kämpfen: ich hab gedacht, jeder Schritt bringt mich um. Als wir endlich die Bootsanlegestelle in Salet erreichten, haben wir ganz knapp das Boot verpasst. Wir mussten aber nur ca. 15 Minuten warten und schon waren wir wieder auf dem Rückweg über den Königssee.

Wir waren müde und die Klamotten klebten uns feucht am Körper, dennoch hatten wir einen tollen Tag am Königs- und Obersee. Trotz Regen und Nebel war es ein gelungener Ausflug. Sehr empfehlenswert...

GC206CV - "Lake Obersee (Königssee)" - Fischunkelalm - D

No. 15 - "Königssee"

Gibt es den Watzmann wirklich oder handelt es sich hier lediglich um eine weit verbreitete Legende? Bestätigen konnten wir es nicht, denn wir haben während unseres gesamten Urlaubs nicht eine Bergspitze sehen können. Der Nebel hatte sich die ganz Zeit an den Berghängen festgesogen und bewegte sich nur kriechend über die Klippen und Felsen.

Als wir an dem Touristenparklatz in Schönau angekommen waren, hatte wenigstens der leichte Regen aufgehört. Erst dachten wir es klart noch weiter auf, aber wir waren beide damit zufrieden trocken zu bleiben.

Auf der Straße zum See reihte sich ein Souvenirladen an den nächsten. Es wurden Gläser und Hüte verkauft, Wanderschuhe und -stöcke, Postkarten und Stifte, Briefbeschwerer und Glasuntersetzer, aber auch viel Krimskrams, der eher danach aussah, also ob er direkt aus China geliefert wurde.
Einige Geschäfte hatten sich spezialisiert. So gab es einen Kerzenladen, einen Kissen- und Kurzwarenladen, sowie einige Geschäfte, die alle Arten von Edelsteinen und/oder Schmuck verkauften.
Auf dem Rückweg haben wir dann das ein oder andere Mitbringsel für zuhause gekauft. Uns selbst haben wir ein Schnapsgläschen als Andenken geschenkt, was langsam zu einer Tradition auf unseren Reisen wird.


Der erste Blick auf den Königssee war atemberaubend. Man fühlte sich wie in einer anderen Welt. Die großen hölzernen Bootshäuser am Ufer ragten über das grüne Wasser, wie riesenhafte Bäume es in Ufernähe tun.

Wir mussten nicht lange warten und konnten im ersten Boot mitfahren, dass seit unserer Ankunft angelegt hatte. Während der Fahrt hat der Bootsmann wissenswertes über den See und seine Geschichte berichtet. Durch viele, meist schlüpfrige Witze, wurde die Fahrt sehr angenehm und unterhaltsam. Er führte uns das Echo der Berge vor und spielte mit seiner Trompete auf.


Von St. Bartholomä aus haben wir dann einen schönen kleinen Spaziergang, am Wasser entlang und kurz durch den Wald, unternommen. Noch eine Besichtigung des örtlichen Naturkundemuseums und dann mit einem anderen Boot weiter nach Salet.

GC28V46 - "Königssee" - Schönau am Königssee - D

Montag, 14. Juni 2010

No. 9 - "Wimbachgries - Wenn Steine schwimmen"

Oh, du schönes Wimbachtal...
Wir standen im Hotel und mussten uns entscheiden: machen wir eine Wanderung und werden eventuell nass, oder gammeln wir auf unserem Zimmer rum? Ein kurzer Blick und wir waren uns einig: kein strömender Regen, also raus...

Unser Abenteuer begann mit der Frage: Vom Hotel aus laufen, oder mit dem Auto zum "Parkplatz Wimbachtal" fahren? Die Rezeptionistin kam uns mit der Antwort zuvor: "NATÜRLICH laufen!" - es wären ja nur ca. 15 Min. von hier. Und tatsächlich, nach knapp 20 Min. sind wir auch schon am Parkplatz "gelandet", nachdem wir unterwegs mindesten 20.000 Schnecken ausweichen mussten. Konnte ja keiner ahnen, dass der Juni die Regenzeit der Berge ist.

Nun sahen wir uns unserem ersten kleinen Anstieg entgegen gehen, 20 Höhenmeter auf 50 Gehmeter. Uuiii, dass war schon mal ganz schön anstrengend für den Anfang. Nach kurzer Verschnaufpause konnten wir auch direkt weiter, immerhin war der Eingangspreis für die Wimbachklamm in unserem Reisepaket enthalten. Wir haben schon bei unserer Ankunft im Hotel einen Umschlag in die Hand gedrückt bekommen, mit den Münzen für die Durchgangsschleuse in die Kluft. Jede im Wert von EUR 1,50.

Kurz vor dem Eingang kam dann auch schon die Infotafel zum Wimbachtal. Hier mussten wir also am Ziel des Earth-Caches angekommen sein. Dachten wir, denn das GPS hat ganz schön rumgesponnen. Aufstellung vor dem Schild einnehmen und schnell von einem Passanten ein Bild knipsen lassen.

Merken: unseren freundlichen Mitmenschen das nächste Mal sagen: erst leicht runterdrücken und dann knipsen - dann verwackelt es nicht so...



An der Gabelung ging es dann rechts in den Klamm.
Das war atemberaubend.
Viele kleine Wasserfälle kamen die Felswände herabgestürzt. An manchen Stellen liefen auch nur kleine Wasserläufe ins Tal. Alles Wasser vereinte sich zu dem reisenden Bach, der durch die Kluft strömte. Blaues Wasser, dem man schon ansah, dass es eiskalt sein musste. Schwarze Felsen, teilweise mit Moos bewuchert.
Sehr eindrucksvoll.



GC1R2CE - "Wimbachgries - Wenn Steine schwimmen" - Wimbachtal - D