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Sonntag, 9. Oktober 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "Z"

Meine Sammlung ist mit fünf Autoren deren Nachnamen mit Z beginnen bestückt, die allesamt erwähnenswert sind!

"Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafón ist ein sehr berührender Roman und verdient den Platz auf einer Bestenliste.

Die Werke von Marion Zimmer Bradley hat wohl schon jeder Fantasy-Fan gelesen. ich habe sie als Jugendliche aus der Bücherei ausgeliehen und mir später ihre Avalon-Reihe im Schuber gekauft (daher noch original verpackt) :-)

"Die Bücherdiebin" von Markus Zusak hat mir sehr gut gefallen. Hier wurde wieder das Nazi-Thema aufgegriffen und aus moderner sicht neu und interessant umgesetzt. Ein wirklich schönes Buch.

Zu guter Letzt Stefan Zweig mit seiner "Schachnovelle".
Im Gegensatz zu den meisten Anderen, haben wir dieses Buch damals nicht in der Schule durchgenommen. Ich habe es privat gelesen und war positiv überrascht von dem Werk. Vielleicht denkt man manchmal nur deswegen schlecht von einem Buch, allein, weil man zum Lesen "gezwungen" wurde?! So ging es mir das ein oder andere Mal während meiner Schulzeit auch ;-)

Samstag, 8. Oktober 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "Y"

Ich habe nur ein einziges Buch von einem Autor mit Y.
Hong Li Yuan hat sich in seinen Büchern auf Qi Gong spezialisirt.
Der Roman "Die Tempelglocken von Shanghai" ist zwar interessant und unterhaltend, aber meiner Meinung nach auch nicht mehr.

Leider konnte ich auch sonst keine interessanten Autoren mit Y finden :-(

Freitag, 7. Oktober 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "X"

Es gibt tatsächlich Schriftsteller, deren Nachname mit X beginnt, gefunden habe ich aber nur zwei Autoren des Altertums! Keine große Ausbeute.
Ich hatte eigentlich erwartet, dass es den ein oder anderen bekannten griechischen Autor mit X gibt, aber Fehlanzeige.
Ich habe logischerweise auch kein einziges Buch von einem Autor mit X...

Donnerstag, 6. Oktober 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "W"

Die Qualität des Fotos ist bescheiden, ich weiß. Ich hoffe ihr könnt dennoch erkennen, wie vielseitig die Autoren mit W sind!!

"Die Farbe Lila" von Alice Walker ist eines der packendsten Bücher, welches ich überhaupt gelesen habe. Eine grausame Geschichte, die einem so realistisch erzählt wird, dass man sie quasi am eigenen Leib spürt...

Ich gebe es zu: ich bin Fan von "Unsere kleine Farm" :-)
Die Bücher sind so entzückend (leider aber damals so vom Verlag bearbeitet, dass nicht mal Laura ihre eigene Geschichte wiedererkannt hat). Laura Ingalls Wilder hat ihre Lebensgeschichte in dieser Kinderbuchreihe herausgegeben.

Ein weiterer "Meilenstein" der Literatur, ist meiner Meinung nach "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde. Diese dramatische Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich, hat mich beim Lesen stark mitgerissen.

Den kurzen Fantasy-Roman "Dämon wider Willen" von Karl-Heinz Witzko kann ich nur wärmstens empfehlen. Eine wirklich sehr lustige Geschichte. Wie ich gesehen habe, hat Witzko noch andere Romane, die weitaus bekannter geworden sind, herausgebracht. Vielleicht komme ich ja einmal dazu, diese auch zu lesen...

Als Jugendliche war ich ein großer Barbara Wood Fan! Mein Lieblingsbuch von ihr war "Das Paradies" (von 1993), dass ich leider nicht selbst besitze. Heute lese ich ihre Bücher nicht mehr, die sind doch alle sehr kitschig geschrieben und leider nur wenig realistisch gehalten. Mal sehen, ob die nächsten Jahre noch ein Buch von ihr auf den markt kommt, was mich mehr "anmacht"...

Mittwoch, 5. Oktober 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "V"

Hier sind auf jeden Fall die Werke von Jules Verne zu nennen, die eine enorme Auswirkung auf die moderne Literatur hatten. Seine Werke waren zu seiner Zeit richtige Science-Fiction Abenteuer. Wär hätte damals gedacht, dass so einige seiner Ideen irgendwann Realität werden?
Die Bücher sind klar und deutlich geschrieben und wirken wie wissenschaftliche Berichte, was alles noch realistischer gemacht hat.
Meisterwerke.

Dienstag, 4. Oktober 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "U"

"Exodus" von Leon Uris ist ein wirklich interessanter Roman über die Entstehung des Staates Israel.

Sonst kann ich keinen Schriftsteller mit U benennen, der mir noch im Gedächtnis geblieben ist. Wieder so ein seltener Buchstabe für Nachnamen :-)

Montag, 3. Oktober 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "T"

Bereits als Kind habe ich ein Werk von Uwe Timm lieben gelernt: "Rennschwein Rudi Rüssel". Während der Schulzeit habe ich noch ein weiteres Buch von ihm gelesen, der "Schlangenbaum". Beide sind sehr eindrucksvolle Bücher, ganz unterschiedlicher Art.

"Der Herr der Ringe" gehört zu meinen Top Ten der Lieblingsbücher, wobei ich die Trilogie als ein Ganzes sehe, wie es auch von J. R. R. Tolkien ursprünglich gedacht war.
Alle hat mit "Der kleine Hobbit" (1937!) angefangen und hat sich zu dem Begründer der modernen Fantasy-Literatur entwickelt.
Meine Versuche elbisch zu lernen blieben bisher ohne Erfolg, aber die elbischen Buchstaben konnte ich mir bisweilen aneignen :-)
Ich bin ein großer Fan von Mittelerde!

Auf jeden Fall müssen bei T auch noch die beiden Schriftsteller Leo Tolstoi und Mark Twain. Beide haben aus meiner Sicht wirklich "große" Literatur veröffentlicht.

Sonntag, 2. Oktober 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "S"

"Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry war eines der ersten Bücher, die ich gelesen habe. Auch heute sage ich noch, dass es eines der schönsten und wichtigsten Bücher der Neuzeit ist, aber das ist meine persönliche Meinung.

Die Bücher von Frank Schätzing fand ich nicht so gut, wie sie angepriesen wurden. Die Einlesezeit bei "Der Schwarm" war mir einfach viel zu lang, Seite 75 und noch immer ist nichts passiert außer bla bla.

Wie ihr seht, bin ich großer Rafik Schami Fan. Als Kind und Jugendliche habe ich seine Märchenbücher besonders geliebt. Man taucht in eine ganz andere, arabische Welt ein. Einfach wunderbare Bücher.

Neben Friedrich Schiller und Bernhard Schlink, finden sich noch einige besondere Einzelwerke in meiner Fundus: "Love Story", "Frankenstein", "Quo Vadis?", etc.

Die Geschichte "Der kleine Vampir" von Angela Sommer-Bodenburg fand ich als Kind super spannend. Jetzt haben mich die Abenteuer von "Bartimäus" in den Bann gezogen. Dem Schriftsteller Jonathan Stroud ist hier ein Glücksgriff gelungen.

Es gibt viele wunderbare Bücher von Autoren mit S (es gibt ja auch viele von diesen). Da verwundert es nicht, dass es sogar Krimis auf mein Regal geschafft haben (ich bin ja kein Krimi Fan). Wirklich klasse fand ich "Tannöd", aber auch der Schaf-Krimi "Glennkill" war interessant genug (und im Vergleich zu "Tannöd" auch lustig genug), um mich zu überzeugen.

Ich werde bestimmt noch viele Werke von Autoren mit S lesen und lieben!

Samstag, 1. Oktober 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "R"

Wie schon in einem früheren Post erwähnt, gehört Anne Rice zu einer meiner Lieblings-Vampir-Autorin. Auch der Film "Interview mit einem Vampir" war lange Zeit mein absoluter Lieblingsfilm (jetzt ist es "Moulin Rouge").

Die wichtigsten Bücher auf diesem Regal, sind für mich die Harry Potter Romane von Joanne K. Rowling!!
Ich habe einige der Bücher bereits mehrfach gelesen und bin von Anfang an ein großer Fan gewesen. Meine Lieblingsfigur ist Hermine, weil sie so neugierig und schlau ist.

"Ach du grüner Kater" von Barbara Rütting war eines meiner liebsten Bücher als Kind. Vielleicht lag das aber auch daran, dass das Buch früher noch meiner Mutter gehört hat und sie es gern mochte. Irgendwann hat sie es mir dann geschenkt (endlich) :-)
Im laufe der Zeit hat sie mir viele gute Bücher geschenkt und mich immer wieder zum Lesen inspiriert, auch als ich mal keine große Lust dazu hatte...

Freitag, 30. September 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "Q"

Jetzt habe ich tatsächlich ein Problem. Nicht nur, dass ich keinen einzigen Roman von einem Autor mit Q habe, beim Nachforschen habe ich auch nur eine Hand voll gefunden, von denen ich nie etwas gehört habe!

Keine Chance - es gibt scheinbar keine herausragenden Schriftsteller mit Q.

Falls mich jemand eines besseren belehren will - immer gerne...

LG, grisa

Donnerstag, 29. September 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "P"

Lauter schöne Bücher von Autoren mit P! Hier gibt es schon wieder ein bisschen mehr Auswahl als die letzten zwei Tage.

Ich freue mich schon auf den neuen Band der "Eragon"-Reihe von Christopher Paolini, der voraussichtlich am 19. November 2011 erscheinen soll. Aus der Trilogie ist ja mittlerweile ein Quadrologie geworden. Ich hoffe, die Geschichte findet dieses Mal ein Ende und wird nicht ewig in die Länge gezogen...

Wer musste in seiner Schulzeit nicht mindestens ein Buch von Gudrun Pausewang lesen? Ich habe aber keines der Bücher jemals bereut. Sie schreibt sehr dramatische Jugend-Literatur, die immer irgendwelche sozialen Themen beinhalten. Eine starke Autorin!

Einen Geheimtipp habe ich für euch: "Samuel Pepys Tagebuch" von Samuel Pepys.
Hierbei handelt es sich um originale Auszüge aus seinem Tagbuch, das er von 1660 bis 1669 geführt hat.
Das Buch wirkt aus unserer heutigen Sicht äußerst amüsant. Eine echte Empfehlung für Zwischendurch.

Wie ihr sehen könnt, bin ich ein großer Terry Pratchett Fan!! Ich liebe vor Allem seine lustigen, teilweise ironisch-sarkastischen, Scheibenwelt-Romane. Sie bieten Fantasy, Spannung, Abenteuer und Wortwitz.
Meinen ersten Pratchett-Roman habe ich von einem alten Freund als Aufmunterung geschenkt bekommen, als ich gerade im Krankenhaus lag (wow - das ist schon über elf Jahre her). Bis heute ist dieses Buch, "Alles Sense", mein Lieblings-Werk von ihm.

Neben den anderen Autoren mit P, mag ich ganz besonders die Werke von Philip Pullman und Otfried Preußler.

Mittwoch, 28. September 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "O"

Hier gibt es ein wenig mehr Auswahl als gestern. Der Buchstabe O hat doch mindesten zwei außerordentliche Schriftsteller zu bieten: Scott O’Dell und George Orwell.

Die "Insel der blauen Delphine" von O'Dell hat mich als Jugendliche stark beeindruckt. Das ist eines der Bücher, die ich gerne mal wieder lesen würde - wann soll man das nur alles schaffen?

George Orwell hat mit seinem "Big Brother"-Roman "1984" sowieso Maßstäbe gesetzt. Er ist ein Meister der visionären Gesellschafts-Fiktion. Bereits mit seinem Buch "Farm der Tiere" hat er 1945 (!) einen möglichen Ausnahme-Staat kreiert, als Fabel verpackt und mit satirischer Gesellschaftskritik versehen. Sehr einprägsam und aufwühlend.

Dienstag, 27. September 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "N"

Hmmm...
Ein altes Gedichtbuch und ein wenig eindrucksvoller Roman, sind die einzige "Ausbeute" bei meinen Autoren mit N.
Es kann doch nicht sein, dass das schon alles gewesen sein soll?

Nach kurzem Durchstöbern des Wiki-Literatur-Portals, stoße ich auf noch mehr interessante Autoren, u. A. Friedrich Nietzsche, Ingrid Noll und Novalis.

Trotzdem gibt es hier wirklich keine große Auswahl, aber dafür können die Schriftsteller ja nichts :-)

Montag, 26. September 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "M"

Besondere Autoren mit M sind für mich: Henning Mankell, Thomas Mann, George R. R. Martin, Karl May, Stephenie Meyer und Walter Moers.
Erst vor Kurzem habt ihr ja eine Rezension zur Reihe "Das Lied von Eis & Feuer" von Martin zu lesen bekommen. Vielleicht finde ich ja irgendwann mal genug Zeit, um auch die ganzen anderen Bücher zu rezensieren ;-)

Als Jugendliche war ich großer Karl May Fan. Und später bin ich auch dem "Vampir-Wahn" erlegen. Wobei das bei mir schon angefangen hat mit "Interview mit einem Vampir". Natürlich bin ich absoluter Fan der "Biss"-Reihe.

Ich liebe die Bücher von Walter Moers! Er ist wirklich einer meiner Lieblings-Autoren. Manche Bücher von ihm habe ich sogar mehrmals gelesen. Seine Werke sind spannend und gleichzeitig lustig. Sehr empfehlenswert...

Sonntag, 25. September 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "L"

Es gibt viele schöne Bücher von Autoren mit L.
Wie ihr seht, habe ich da einige Reihen, von denen ich micht nicht trennen möchte. Zu diesen gehören weniger die Bücher von Stieg Larsson, als vielmehr die Bücher von Stephen Lawhead, C. S. Lewis, Astrid Lindgren und Sergei W. Lukianenko.

Allen Fantasy- und Sagen-Liebhabern kann ich die "Pendragon"-Reihe von Lawhead und die Kinderbücher über das sagenhafte Reich "Narnia" von Lewis empfehlen.

Auch einige einzelne Romane haben sich einen Platz auf meiner Top-Liste gesichert: "Das Phantom der Oper" von Gaston Leroux, "Solange du da bist" von Marc Levy und "Wolfsblut" von Jack London.

Samstag, 24. September 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "K"

Hier habe ich viel Zeit beim Lesen gelassen. Wie ihr seht, gibt es einige Autoren mit K, von denen ich mehrere Werke gelesen habe.

Als Kind aber auch als Jugendliche, habe ich die Werke von Erich Kästner "verschlungen". Meine Lieblingsgeschichte von ihm war schon immer "Das doppelte Lottchen", ein Buch, zudem es diverse Verfilmungen gibt, die einen immer wieder das Herz gewärmt haben. Besonders der Film "Ein Zwilling kommt selten allein", mit Lindsay Lohan in der Hauptrolle, hat mir damals sehr gefallen.

Besonders beeindruckend fand ich den "Roman eines Schicksallosen" von Imre Kertész. Hierbei handelt es sich um eine bewegende Geschichte eines Juden im zweiten Weltkrieg. Der packende Erzählstil schlägt den Leser schnell in seinen Bann und lässt ihn alles extrem mitfühlen. 2002 erhielt Kertész den Nobelpreis für Literatur.

Als Kind habe ich das erste Mal die Verfilmungen von "ES", "SIE" und "CARRIE" gesehen. Später wurde Stephen King einer meiner Lieblingsautoren. In der Zwischenzeit habe ich viele seiner Werke gelesen (habe damals auch die Bücherei unsicher gemacht). Mittlerweile stehe ich den neueren Büchern von King teilweise kritisch gegenüber. Eines der letzten Werke von ihm, was ich gelesen habe, war "Puls". Dieses Buch konnte mich nicht überzeugen und das erste Mal seit langer Zeit habe ich ernsthaft darüber nachgedacht, es nicht zu Ende zu lesen. Die eigentlich interessante Zombie-Endzeit-Geschichte war zeitweise sehr flach und hat sich gleichzeitig oft nahezu unerträglich in die Länge gezogen.
Etwas versöhnlicher wurde ich, nachdem ich kurze Zeit später sein autobiographisches Buch über sein Schreiben "Das Leben und das Schreiben" gelesen habe. Anschaulich erklärt er hier, was "gute" Bestseller-Literatur ausmacht und wann den Lesern langweilig wird. Leider scheint es mir, als ob King heutzutage seine Tipps selbst nicht mehr befolgt und durch zermürbend detaillierte Beschreibungen, dem Leser gelegentlich seiner Fantasie "beraubt".

Meine Mutter hat mich damals an die melancholischen Bücher von Werner Koch herangeführt, als sie mir seine "See-Leben"-Trilogie schenkte. Seine Romane sind mir lieb geworden, der sinnbildliche Erzählstil von Koch sorgt dafür, dass man das gewonnene Lesegefühl lange nicht vergisst.

Über die Bücher von Ildikó von Kürthy habe ich ja schon berichtet und kritisiert. Zurzeit lese ich ihren Roman "Schwerelos". Eine Rezension wird bald folgen.

Freitag, 23. September 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "J"


Der Buchstabe J gibt auch nicht so viel her, wie Andere. Für mich gibt es hier nur wenige Highlights zu entdecken. Zu diesen gehören die historischen Romane von Christian Jacq (seine "Ramses"-Reihe) und die Kinderbuchklassiker von Janosch (allen voran: "Oh, wie schön ist Panama").

26 Tage - 26 Buchstaben: "I"

Ok. Hier habe ich wirklich nicht viel Auswahl anzubieten. Ich könnte mir ja mal zukünftig vornehmen, mehr Autoren mit I eine Chance zu geben ;-)

Die Bücher von John Irving kann ich jedem ans Herz legen, der nicht nur "Wischi-Waschi-Unterhaltungs-Literatur" rein pfeifen will. Hierbei handelt es sich meiner Meinung nach um Weltklasse-Literatur. Kein Wunder, dass mehrere seiner Werke erfolgreich verfilmt wurden ("Garp und wie er die Welt sah", "Gottes Werk und Teufels Beitrag", etc.).

Das Buch "Anleitung zum Unschuldigsein", welches ihr in meinem Regal sehen könnt, ist überhaupt kein Roman, sondern ein sarkastisch, ironisch geschriebenes Sachbuch, mit einem eindeutig hohem Unterhaltungswert. Ich fand es super!

Daneben, unscheinbar in einem braunen Papierumschlag, ist eine alte Reclam-Ausgabe des Werkes "Peer Gynt" von Henrik Ibsen zu sehen. Dieses Buch hat mein Vater vor einigen Jahren mal aussortiert und da habe ich schnell zugegriffen. Bis dahin kannte ich nur die Peer-Gynt-Suite von Edvard Grieg, die meiner Fantasie schon als kleines Kind Flügel versetzt hat. Ich liebe die Geschichte von dem armen Bauern Peer Gynt, der sich seine eigene Fantasiewelt kreiert. Spitzenklasse!

Mittwoch, 21. September 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "H"


Meine geliebte Rhapsody-Saga gehört unter die Schriftsteller mit H, hier zu Elizabeth Haydon. Diese Bücher kann ich wirklich jedem Fantasy-Freund ans Herz legen. Hier findet ihr eine starke Heldin, ein aufregendes Abenteuer, eine große Liebe und einen spannenden Kampf. Vielen Dank noch mal an meine Freundin Sabine, die mir damals den ersten Band geschenkt hat!

Ein weiterer Favorit hier ist Aldous Leonard Huxley mit seinem Roman "Schöne neue Welt". Zum ersten Mal habe ich dieses Buch im Englisch Unterricht durchgenommen und war so beeindruckt, dass ich es kurze Zeit später auch auf deutsch gelesen habe. Es ist eines der wenigen Bücher, das es mir Wert war, mehrmals gelesen zu werden.


Da ich schon früher ein absoluter Musical-Fan war, habe ich mich auch sofort auf Victor Hugo und seinen Roman "Les Misérables" gestürzt. Ein wahnsinniges Werk, zu dem man aber einen Zugang (zum Beispiel durch das Musical) finden muss, weil man sonst stellenweise an der Langatmigkeit verzweifelt.

Da kommen viele Erinnerungen auf!

Dienstag, 20. September 2011

26 Tage - 26 Buchstaben: "G"

Wie ihr sehen könnte, habe ich einige Bücher von Autoren mit G auf meiner SuB (davon schon allein zwei dicker Wälzer von Rebecca Gablé).
Außerdem muss ich unbedingt bald "Rubinrot" lesen - darauf freue ich mich schon besonders. Da ich aber niemals mehrere Bücher parallel lese, muss das leider noch warten (aber nicht allzu lang).

Der erste Autor mit G ist der von mir verehrte Jostein Gaarder, der sich mit dem Roman "Sofies Welt" für immer einen Platz in meiner Erinnerung finden wird. Gaarder wurde 2006 in der Medienwelt "zerrissen" für einige Bemerkungen die ihn als Antisemitisten dastanden ließen. Ich gebe nicht viel auf Satzteile, die, völlig aus dem Kontext gerissen, in der Presse als extrem dargestellt werden. Ich denke man muss immer den Gesamtzusammenhang der Äußerungen berücksichtigen und versuchen zu verstehen.


Als Kind/Jugendliche habe ich die Bücher um die TV-Serie "Beverly Hills 90210" geradezu verschlungen und konnte mich bis heute nicht von ihnen trennen :-)


Als Fan von Fantasy-Romanen, habe ich mich sehr über das Geschenk meines Mannes gefreut, als er mir "Das erste Gesetz der Magie" von Terry Goodkind unter den Weihnachtsbaum legte. Es war schwierig dem Drang zu widerstehen und die Reihe um "Das Schwert der Wahrheit" nicht weiter zu lesen. Heute bin ich froh, dass ich es bei diesem ersten Band gelassen habe, ich hätte jetzt keine Energie für eine solche "Never Ending Story".
Dennoch: dieses Buch ist große Klasse und wirklich empfehlenswert!