Sonntag, 30. Januar 2022

„Harry Potter (1) und der Stein der Weisen“ von J. K. Rowling (REREAD)

mal wieder gelesen :-) 

Inhalt:

Harry Potter wächst als ungeliebter Neffe in einer britischen Kleinstadt in der Nähe von London auf. Eines Tages erfährt er, dass er ein Zauberer ist und bei der Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen wurde, wo er bald neue Freunde findet mit denen er aufregende Abenteuer besteht.

 

Was habe ich wiederentdeckt?

·         Die fliegenden Schlüssel haben niemanden verfolgt.

·         Natürlich gibt es auch eine Prüfung von Snape.

·         Ron ist groß und schlaksig.

·         Harry, Neville und Hermine bekommen Strafarbeit, weil sie nachts im Schloss erwischt werden (so wie auch Draco).

·         Überhaupt spielt Neville häufiger mit.

·         Sie beruhigen Fluffy mit Harrys Flöte, die er von Hagrid bekommen hat.

Und wie immer: der Hauspokal ist wichtiger als in den Filmen dargestellt…

Die Reihe hab ich schon mehrmals gelesen und auch noch Jahren sind die Bücher gut gealtert und machen genau so viel Spaß wie Ende der Neunziger. Ich liebe sie.

 

Zitat:

Rons Ohren färbten sich rosa. Offenbar glaubte ex, er habe jetzt zu viel gesagt, denn er sah jetzt wieder aus dem

Fenster.

Harry fand es überhaupt nicht schlimm, wenn jemand sich keine Eule leisten konnte. Schließlich hatte er bis vor einem Monat keinen Penny gehabt, und er erzählte Ron auch, dass er immer Dudleys alte Klamotten tragen musste und nie ein richtiges Geburtstagsgeschenk bekommen hatte. Das schien Ron ein wenig aufzumuntern.

(Seite 111)

 

ISBN 978-3-551-55167-7

Carlsen, 2000 (c. 1997)

338 Seiten