Inhalt:
Es handelt sich hierbei um 35
Erzählungen/Texten von Kindern und Jugendlichen aus aller Welt, die über ihre
Flucht oder ihr aktuelles Leben erzählen.
Meinung:
Die meisten Texte sind von
Flüchtlingen aus Syrien, die meist zwischen elf und 20 Jahre alt sind, zum
Zeitpunkt der Veröffentlichung.
Einige Kinder haben schlechte
Erfahrungen auch in Deutschland gemacht. Die meisten sind aber froh in
Deutschland angekommen. Zu seinen fühlen sich hier wohl, schreiben Sie
zumindest. Ich denke, alle haben hier auch Diskriminierung und das Rassismus
erfahren. Ich hoffe sehr, dass die positiven Erfahrungen jedoch überwiegen.
Wer hier ein Schreckensbericht
von Gewalt, Terror und Tod erwartet, liegt falsch. Ich denke, dass viele Kinder
dies auch erlebt haben aber darüber zu schreiben wären noch mal eine ganz
andere Sache.
Gemäß der Herausgeberin sind die
Texte im Buch zufällig angeordnet. Abgeschlossen wird der Erzählband mit zwei
Bildern von Kindern, die vermutlich noch nicht schreiben können, oder wollen.
Das letzte Bild wirkt verstörend auf den Leser. Das Kind hat gemalt, wie Leute
erschossen werden und zwar eine ganze Menschengruppe.
Die meisten Flüchtlinge sind
übers Mittelmeer im kleinen Booten gekommen, die überbesetzt waren.
Anlaufstelle Griechenland und von dort aus nach Deutschland.
Bei den Texten wird deutlich,
dass alle die schöne Zeit in ihrem Heimatland vermissen. Die Flucht hat die
Kinder entwurzelt. Die Sprachbarriere in Deutschland hat oft zu Problemen
geführt. Ich hoffe, sie können hier trotzdem glücklich werden.
ISBN 978-3-9814244-9-2
Anuschka Weyand Buchverlag, 2016
114 Seiten