Dienstag, 24. Dezember 2013

Montag, 16. Dezember 2013

Gespielt am 11.12.2013

Am 11.12.2013 haben wir die mit 21 Spielern endlich mal die 20 geknackt. Wer weiß wozu das noch führen kann :)

Ich habe übrigens gehört am 18.12.2013 ist großer Siedler Tag an der Uni. Wer sich von Siedler abschrecken lässt ist selbst Schuld. Denn es werden sicher auch viele andere Spiele gespielt.

Aber nun zum Rückblick der letzten Woche. Was wurde gespielt.
  • Nieuw Amsterdam - Ein Spiel in der Kolonialzeit von Amerika. Am Hudsen River wird wild gehandelt und gebaut. Ein Spiel von den Niederländern White Goblin Games
  • 7 Wonders - Kennerspiel des Jahres 2011 und viele andere Awards schmücken das Cover dieses Spiel. Ein Zivilisationen Spiel in dem es mit einem Draft Mechanismus darum geht seine eigene Zivilisation und ihrem Wunder an die Spitze zu spielen
  • Room 25 - The Cube als Brettspiel


  • Bananagrams - Ein schnelles Wortsuchspiel, was auch Kreuzworträtsel-Muffeln Spaß macht
  • Boogle - Finde die Wörter, vernichte die Gummibärchen ;)
  • Risiko Express - "Wenn es mal schnell gehen muss"
  • Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel - Würfel sind doof? Das Spiel holt das Beste aus den Würfeln raus und sorgt mit seinem schönen Holzmaterial auch für die dazugehörige Stimmung







Montag, 9. Dezember 2013

Gespielt am 04.12.2013

Gespielt am 04.12.2013

Heute waren wir 17 Personen und gespielt wurde nicht "Die Siedler von Catan mit der Städte Erweiterung" NEIN!  sondern...
  • Avalon - Die Tafelrunde lässt Grüßen. In einem Kreis auch wenn nicht an einem Runden Tisch, begann der Spieleabend mit Arthur und seinem Gefolge. Doch nahm es kein Gutes Ende, denn der alte Merlin ist anscheinend doch nicht so allwissend wie er immer tut ;) 
  • Koryo - Mehrheiten Sammelspiel mit Kniff
  • Glasstraße - Ein Rosenberg mit doppelten Rädern und halber Spielzeit. Ob das was taugt. Ich sag ja
  • Sag's Mir - Filme - Was man mit Persönlichkeiten machen kann klappt auch mit Filmen uns Serien dachte sich wohl jemand. Dieser jemand hatte recht. Ein Super Spiel und es gibt immer was zu lachen spätestens bei der Pantomime 
  • Manhatten - Spiel des Jahres 1994 -  Nur noch 19 Jahre liegen vor euch
  • Händler der Karibik
  • Just in Time - Tetris war gestern. Hierbei geht es darum, so schnell wie mögliche seine Steine zu verbauen ohne sich damit eigene Siegpunkte abzudecken.
  • Yunnan - Wer hier Glück sucht ist Fehl am Platz. Hier muss alles durchdacht und durchgerechnet werden
  • 6 Nimmt - Klassiker
  • I Know - Bei einem Wissenspiel ist es gut Allgemeinbildung studiert zu haben, wer das nicht hat auch nicht schlimm. Wer sich nicht sicher ist, kann sich auch vorher anhören was die anderen denken oder man setzt auf jemanden von dem man denkt "Der weiß es!"
  • Dog Royal - Mensch ärgere nicht den Hund... oder so ähnlich. Der Klassiker etwas komplexer und mit Karten statt würfeln
  • Koryo - hatten wir das nicht heute schon mal?
  • Coup





John Connolly - "Das Buch der verlorenen Dinge"

Quelle: www.amazon.de
Über den Autor:
John Connolly wird 1968 in der irischen Hauptstadt, Dublin, geboren, wo er studierte und später seine Tätigkeit als Journalist beginnt.
In seinen Romane "vermischen sich [bekannter Weise] Realität und Übersinnliches".
Für Das Buch der verlorenen Dinge erhält Connolly 2007 den Alex Award, eine renommierte amerikanische Jugendbuchauszeichnung.
(Quellen: wikipedia und Autorenvorstellung innerhalb des Romans (Seite 5))

Inhalt/Über das Buch:
Davids Mutter stirbt und er versteht sich nicht mit seiner neuen Stiefmutter, die ihm auch noch einen kleinen Halbbruder beschert. Immer häufiger sieht er den Krummen Mann und leise sprechen die Bücher in seinem Zimmer zu ihm. Bis er ihm eines Tages in einer anderen Welt wiederfindet. Doch hier ist es düster und Gefahren lauern überall.

Meinung:
Der Einstieg in das Buch ist mir sehr schwer gefallen. Schon früh habe ich viele Parallelen zu mir bereits bekannten Werken erkannt. Es gibt viele Anlehnungen an erfolgreiche Romane, die teilweise Vorreiter in der Fantasy-Märchen-Literatur darstellen. So wirkt der Anfang wie eine Mischung aus Das Wunder von Narnia (C.S. Lewis, 1955) und Der Zauberer von OZ (L. Frank Baum, 1900), der sogar in dem Buch erwähnt wird. Die Art wie David in die andere Welt gerät, erinnert an Alice im Wunderland (Lewis Carroll, 1865) und die Weise, wie er diese Wirklichkeit beeinflusst, ist ähnlich intensiv wie in Die unendliche Geschichte (Michael Ende, 1979).

Die Verwendung von zahlreichen Anlehnungen an diese Werke, muss ich leider sehr kritisch betrachten. Zwar entwickelt Connolly einen eigenen Stil, indem er die Entwicklung Davids vom Jungen zum Erwachsenen veranschaulicht, aber die extremen Ähnlichkeiten zu den Meisterwerken stößt bei mir dennoch übel auf.

Eine Abschwächung dieser Parallelen erlangt der Autor durch die klar erkennbare Neu-Verwertung von bekannten Märchen. Durch die Änderungen die der Autor vornimmt, schafft er es, dass die vielen Adaptionen als Kunstgriff angesehen werden können. Eine quasi öffentliche Bearbeitung der bekannten Geschichten soll das Virtuose an seinem Werk kenntlich machen.
Dieses Gefühl hat sich bei mir aber erst nach der Hälfte des Werkes eingestellt. Vorher habe ich mich regelrecht geärgert, meine "Lieblinge" nacherzählt vorgesetzt zu bekommen. Nachdem die Erzählungen immer blutiger und trauriger wurden, konnte ich Connolly "verzeihen". Tatsächlich hat er mich mit seinem dramatischen Ende sehr bewegt und die anfängliche Abneigung stark gemildert. Das Ende kann sich wirklich sehen lassen, es bietet Drama und Weisheit in einem zu Tränen rührenden Gesamtpaket.

Dennoch lässt sich die Handlung manchmal zu leicht voraussagen, was an den vielen Verwendeten Parallelen liegen mag. Dies lässt das Buch teilweise leider sehr konstruiert wirken und birgt auch Einbußen bei der Charakterdarstellung. So wird Davids anfängliche Angst nicht gänzlich spürbar. Erst gegen Ende gelingt eine intensive Verbindung des Lesers zu David.

Leider erinnere ich mich dennoch sehr gut, an meine anfänglichen Zweifel, weshalb mich auch der durchgehend gute Sprachstil nicht zu einer besseren Bewertung bewegen kann. Ich mag keine Kopien bereits bekannter Werke.
Schade, dass der Autor sich nicht einfach eigene Märchen hat einfallen lassen. Dann wären mir die gesamten Umstände zwar doch sehr ähnlich vorgekommen, aber Connolly hätte viel mehr Möglichkeiten für selbst entworfene Darstellungen der Entwicklung des Hauptcharakters gehabt. Aber das ist alles fraglich.

Insgesamt muss ich also sagen, dass ich dem Buch, obwohl ich es gut und spannend geschrieben finde, einige Abzüge machen muss, weil alles etwas "geklaut" wirkt.

Fazit:
Bekannte Märchen neu erzählt, aber in zu starker Anlehnung an bekannte Kinderbuchklassiker (leider viele Ähnlichkeiten)

Zitat:
David schaute ins Zimmer. Auf dem Fußboden lagen ein paar Federn, aber das war alles. Nirgends eine Spur von dem Vogel oder von dem seltsamen kleinen Mann, den er gesehen hatte. Er trat ans Fenster. Die Elster saß auf der verfallenen Mauer des Senkgartens, und es sah aus, als starre sie zu ihm hinauf.
[...]
Autor:John Connolly
Kategorie:Fantasy / Märchen
Erstveröffentl.:2006
Ausgabe von:2008
Seiten:336
Verlag:List
ISBN:3-471-30005-3

Bewertung (max. 5 Pkt.)
Stil:4
Handlung:2
Charaktere:3
Spannung:2
Humor:2
Fantasie:2
Gesamteindruck:2

Freitag, 6. Dezember 2013

App-Tipp: "Wortjagd" (iPhone/iPad)

Bei dieser App handelt es sich um eine meiner absoluten Lieblings-Apps!
Zuallererst: die App ist kostenlos und auch die Werbung am oberen Bildschirmrand stört nicht wirklich.
Diese Wortspiel-App macht süchtig von Anfang an. Innerhalb der vorgegeben Zeit muss man so viele Wörter mit mindestens drei Buchstaben finden wie möglich. Dabei darf kein Buchstabe doppelt genommen werden (nicht zweimal der Selbe).
Während man dann auf die Runden-Ergebnisse wartet, kann man dann noch sehen, welche Wörter noch zu finden gewesen wären. Es gibt auch verschiedene Spielvarianten, aber mir macht die am meisten Spaß, bei der man mehr Punkte für längere Wörter bekommt. Bei der Auswertung sieht man dann auch, welches längste Wort die drei Bestplatzierten gefunden haben.
Das Spiel geht schnell und macht Fun!

Dienstag, 3. Dezember 2013

Pegasus-Spiele-Tage Winter 2013


Am Freitag den 6.12.2013 findet im Fantasyland in Mayen ab 18 Uhr ein Pegasus Spieleabend statt.
Jeder der mag kann gerne vorbeikommen und kostenlos mitspielen. 

Euch erwarten spannende Spielrunden mit unseren Neuheiten Glück auf, Packet Row, Love Letter und Thunderstone – Dungeons, Monster, reiche Beute und andere spannende Spiele. Ob für Familien, für Kenner oder für zwischendurch - für jeden ist das passende Spiel dabei!

Love Letter: Wer kann der Prinzessin den Liebesbrief überbringen? Das schnelle Kartenspiel zum kleinen Mitnahmepreis, nicht nur für Verliebte!

Glück auf: Ab in die Förderkörbe und hinab in den Stollen. Wer fördert am schnellsten Kohle und erfüllt die meisten Aufträge? Außerordentliches Spielmaterial und spannender Spielmechanismus.

Thunderstone Dungeons, Monster, reiche Beute: Der schnelle Einstieg in das phantastische Deckbau-Kartenspiel. Für Thunderstone-Spieler auch als Erweiterung spielbar!

Packet Row: Wer geschickt spekuliert und blufft, kann an den Docks von New York jede Menge Profit machen. Einfache Regeln, spannender Bluff-Mechanismus.

Wir freuen uns über euer zahlreiches Erscheinen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Montag, 2. Dezember 2013

Gespielt am 27.11.2013

Gespielt am 27.11.2013

Heute haben es wieder 15 Leute zu uns geschafft ein paar neue waren auch dabei :)
  • Concept Wenn drei Leute es unabhängig voneinander kaufen, dann kanns nu gut sein? Mal sehen, vielleicht verbirgt sich hinter "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" ein Spiel des Jahres Kandidat. Denn hier darf man auch mehr als nur ein Bild benutzen. 
  • Nosferatu - Vampir beißt Jäger oder Jäger plöckt Vampir. Wer ist schneller. Ein Parteienspiel das viel verspricht. Bin gespannt auf weitere Partien.
  • Jäger der Nacht (aka Shadow Hunters) - Schon wieder Vampire aber diesmal sind auch Werwölfe mit von der Partie. Zwei Parteien kämpfen um den Sieg und was machen die Menschen, die machen das Beste daraus und verfolgen ihre eigenen Ziele.
  • Show Manager


  • Um Reifenbreite
  • Finger Weg - Ein Wissensspiel mal etwas anders. Es gibt nur eine falsche Antwort und die sollte man am besten nicht finden. Wer geschickt vorgeht sammelt reichlich Punkte.
  • Boggle
  • Löwenherz



  • Edo - Ein interessantes Ökonomie und Mehrheitenspiel mit einem besonderen Arbeitereinsatz Mechanismus 
  • Auf Zack - Wenn der zeitmesser mal streikt, gut das wir im Smartphone Zeitalter leben
  • Maus und Mystik - Die einzige Möglichkeit zu entkommen war euch in Mäuse zu verwandeln. So klein und trotzdem groß genug um die größten Abenteuer zu meistern.  





Dienstag, 26. November 2013

Herbstliche Geburtstagsgrüße


Diese Geburtstagskarte habe ich für eine liebe Kollegin gebastelt. Ich weiß, dass sie herbstliche Farben zurzeit sehr gerne mag, deshalb habe ich die Karte in grün- und braun-Tönen gehalten...

Der Hintergrund ist mit Distress-Stempelkissen gestaltet. Ich hoffe, sie hat ihr gefallen :)

Montag, 25. November 2013

Gespielt am 20.11.2013

Gespielt am 20.11.2013

An diesem Mittwoch waren wir in großer Runde mit 17 Personen. Auf folgende Spiele haben wir uns dann gestürzt.


  • Bohnanza - Bohnen Sammeln und gewinnbringend verkaufen. Das klingt einfacher als es ist
  • San Juan - Mit San Juan ist eine super Umsetzung zum Kartenspiel vom großen Bruder Puerto Rico gelungen. Macht (fast) genausoviel Spaß und spielt sich in kürzerer Zeit
  • Navegador 
  • Adel verpflichtet -  Spiel des Jahres 1990 - Auch bekannt als Hoity Toity, das Spiel gefällt mir heute noch genaus wie vor etwa 20 Jahren. Mal sehn ob es mir in weiteren 20 Jahren immer noch genauso gefällt wie heute, solange wirds wahrscheinlich im Schrank liegen bleiben. Ich siedle doch lieber mit dem Klaus


  • King of Tokyo - Würfel dich und dein Monster zum King of Tokyo
  • Lionheart - So wie Schach nur anders. Auf jeden Fall sieht es nett aus
  • UGO! - Ein Stichspiel ohne Trumpf, dafür aber mit Brett und Markern. Auf jeden Fall nett
  • Pharao Code - 1+1=3? Irgendwas mit rechnen. Habe es bisher 1*0 gespielt. Aber anscheinend machts Spass²


  • Drunter und Drüber - Spiel des Jahres 1991 - Oder wie man seit 2010 auch sagen kann Wacky Wacky West. Jeder Spieler muss darauf achten, dass seine geheimen Gebäude nicht überbaut werden, denn jeder Spieler baut wie verrückt den Plan voll. Zum Glück gibts auch Abstimmungen mit denen man das mit "Neee"  versuchen kann zu verhindern
  • Core Worlds - 2-Spieler Spiel
  • Stone Age
  • Jaipur
  • Boggle - Such die Wörter, los such
  • Magic - The Gathering 


Mittwoch, 20. November 2013

Sarah Kuttner - "Mängelexemplar"

Quelle: www.fischerverlage.de
Über den Autor:
Sarah Kuttner (* 29. Januar 1979 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin, Autorin und Kolumnistin. Sie ist die Tochter des Radiomoderators Jürgen Kuttner.
(Zitat aus: wikipedia)

Inhalt/Über das Buch:
Wie soll man mit einer Depression umgeht, wenn man keine Erfahrung darin hat, seine Gefühle den Anderen zu zeigen?
Karo geht zur Psychotherapie und muss erst mal sich lebst kennen lernen. Sie kämpft gegen das Gefühlschaos in ihrem Kopf an, um wieder zur Ruhe zu kommen.

Meinung:
Sarah Kuttner verarbeitet nach eigener Aussage hier Erfahrungen von Freunden und Bekannten. Sie stellt in dem Roman heraus, dass viele Leute um uns herum Probleme mit Depressionen und "depressiven Verstimmungen" haben. Sie beklagt dabei, dass immer noch zu wenige Menschen sich helfen lassen. Dabei stellt sie die Vermutung auf, dass das wohl daran liegen könnte, weil die Leute nicht als verrückt angesehen werden wollen. Sie sehen dabei nicht, dass es sich um eine Krankheit handelt, die behandelbar ist.

Durch die sympathische Karo, findet der Leser schnell einen charmanten, fast schon liebevollen Zugang zu diesem schwierigen Thema. Kuttner gelingt es dabei, die Depressionen in keinster Weise runter zu spielen. Sie lenkt das Augenmerk auf die vielen kleinen Schritte und Veränderungen im Denken, die eine Heilung unterstützen. Es wird dennoch deutlich, dass es sich um einen längeren Prozess handelt eine Depression zu behandeln.

Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben, was die ganze Geschichte sehr eindringlich macht. Meiner Meinung nach. müsste sich Kuttner bereits seit einiger Zeit mit diesem Thema beschäftigt haben, oder eventuell hat auch sie bereits eigene depressive Erfahrungen hinter sich. Anders kann ich mir die Intensität und Erkenntnis, die sie vermittelt nicht erklären.
Ich mag ihren Stil und die Nähe, die sie mit ihren kurzen emotionellen Episoden schafft.

Tatsächlich kann ich schon sagen, dass mich das Buch auch ins Herz getroffen hat. Das hat mich positiv überrascht. Kuttner hat dieses traurige Thema sanft und emotional, mit einem Positiven Ende, verpackt. Sehr schön.

Fazit:
Überraschenderweise ein sehr gefühlvoller Roman, der aber auch lustig zu lesen ist.

Zitat:
Ich bin so was von da, präsent, allgegenwärtig in meinem Kopf, dass ich einfach nicht so tun kann, als wäre ich es nicht. [...]
Autor:Sarah Kuttner
Kategorie:Erfahrungen; Gesellschaft
Erstveröffentl.:2009
Ausgabe von:2009
Seiten:272
Verlag:Fischer
ISBN:3-10-400096-1

Bewertung (max. 5 Pkt.)
Stil:4
Handlung:2
Charaktere:3
Spannung:2
Humor:4
Fantasie:3
Gesamteindruck:3+