Mittwoch, 28. September 2016

J. K. Rowling - "Harry Potter und das verwunschene Kind"



Teil Eins und Zwei - Ein Theaterstück von Jack Thorne

Über den Autor:
Joanne Kathleen Rowling wird 1965 in England geboren und muss nach einer gescheiterten Beziehung als Alleinerziehende von Sozialhilfe leben. In dieser Zeit entsteht der erste Band der Harry-Potter-Heptalogie - die Bücher, die sie weltweit zu einer Legende werden lassen!
(Quelle: wikipedia)

Inhalt/Über das Buch:
Harrys jüngster Sohn, Albus, schlägt nun gar nicht nach ihm. Dann landet Albus ausgerechnet noch in Slytherin. Dort fühlt der sich aber sehr wohl und freundet sich promt mit Malfoys Sohn, Scorpius, an. Die Jahre vergehen, aber Albus steht immer im Schatten seines berühmten Vaters. Als er dann noch gebeten wird die Zeit zu ändern und Cedric Diggory zu retten, der damals beim Trimagischen Turnier gestorben ist, will Albus endlich allen zeigen, dass er was drauf hat...

Meinung:
Zunächst muss ich nochmal betonen, dass es sich hierbei nicht um einen Roman handelt, sondern um das fertige Theater-Script in Endform. Offenbar waren viele Leser und Harry Potter Fans irritiert, als sie das Buch aufschlugen und ein Stück vor sich sahen. Ich wusste genau was auf mich zukommt und wurde auch nicht enttäuscht.

Es handelt sich aus meiner Sicht um ein wirklich gelungenes kleines Theaterstück, was offensichtlich für die ganze Familie konzipiert wurde.
Die Handlung ist nicht besonders umfangreich. Die Geschehnisse sind recht überschaubar. Aber es entwickelt sich doch reichlich Action und ich konnte mir beim Lesen jede einzelne Szene wunderbar vorstellen. Das Script ist wirklich gut geschrieben.
Für mich lies es sich runter lesen wie nichts. Das es als Theaterstück geschrieben ist, stört mich gar nicht - nach kurzer Zeit habe ich das nicht mal mehr gemerkt, ich habe direkt die Figuren auf der Bühne gesehen. Kein Problem, dass es keine atmosphärischen Beschreibungen der Umgebung oder Ähnliches gab. Dadurch, dass ich alle Harry Potter Romane (teilweise sogar mehrmals) gelesen habe, hatte ich keine Probleme mir die ganze Welt und die einzelnen Situationen sofort vorzustellen. Das dürfte jeder Fan ohne Stress hinbekommen haben.

Grundsätzlich gefällt mir auch die Idee mit der Zeitreise. Dabei hat sich aus meiner Sicht am Ende ein kleiner Drehbuchfehler eingeschlichen: (Achtung Spoiler Alarm) Albus ist bereits in einer anderen Zeitlinie und lässt seinem Vater dann eine nachricht zukommen, die dieser in seiner (also Albus alter Zeitlinie) liest - etwas unlogisch, da Albus ja schon in einer neuen Zeitlinie ist...

Dennoch macht die ganze Geschichte sehr viel Spaß und man denkt angestrengt mit, ob die Zeitreisen jetzt zum gewünschten Ergebnis führen...

Fazit:
Kein Roman, kein literarisches Meisterwerk, aber ein wirklich nettes Theaterstück und ein Muss für jeden Harry Potter Fan!

Zitat:
GINNY:  Harry. Was ist los?
HARRY: Alles in Ordnung. Mir geht's gut. Hab dich verstanden. Ich werd versuchen -
GINNY:  Tut die deine Narbe weh?
HARRY: Nein. Nein. Mir geht's gut. Also, nox das jetzt weg und lass uns schlafen.
GINNY:  Harry. Wann hat deine Narbe zum letzten Mal wehgetan?
(Harry wendet sich GINNY zu, sein Gesicht spricht Bände.)
HARRY: Vor zweiundzwanzig Jahren.
[...]
(Seite 56)

Autor:J. K. Rowling
Kategorie:Fantasy, Theaterstück
Erstveröffentl.:2016
Ausgabe von:2016
Seiten:340
Verlag:Carlsen
ISBN:978-3-551-55900-5

Bewertung (max. 5 Pkt.)
Stil:4
Handlung:2
Charaktere:3
Spannung:4
Humor:2
Fantasie:3
Gesamteindruck:

Sonntag, 24. Juli 2016

No. 178 - "Willkommen in...Alken"

Wir haben hier wieder zwei nette Tage verbracht. Alken ist wirklich ein wunderschönes Örtchen an der Mosel. Die Eltern von einem sehr guten Freund wohnen hier und haben hier ein Haus mit Ferienwohnungen. Einmal im Jahr quartieren wir uns hier ein und verbringen ein paar schöne Tage mit Brettspielen und unseren Freunden. Das ist immer super schön.

Diesen Cache haben wir schnell gefunden, als wir morgens zum Bäcker aufgebrochen sind.
Super schöne Gegend hier an der Mosel!

GC61CDA - "Willkommen in...Alken" - Alken - D

Freitag, 1. Juli 2016

Dan Brown - "Inferno"

Bild-Quelle: www.amazon.de

Band 4 der Robert-Langdon-Reihe

Über den Autor:
Dan Brown wird 1964 in Exeter (New Hampshire) geboren und wächst als wohlbehütetes Kind intellektueller Eltern auf. Nach seinem Englisch- und Spanischstudium startet er eine weniger erfolgreiche Karriere als Musiker, die er aber nach wenigen Jahren aufgeben muss.
Ab 1995 arbeitet er als Lehrer und beginnt parallel seine Schriftstellerkarriere. Der Durchbruch als Autor gelingt ihm mit seinem Roman Sakrileg (2003), das zweite Buch um den sympathischen Professor Dr. Langdon.
(Quelle: wikipedia)

Inhalt/Über das Buch:
Ein genialer Gen-Wissenschaftler will dafür sorgen, dass die Überbevölkerung der Menschen gestoppt wird. Er will einen Erreger loslassen, der eine Pandemie ungeahnten Ausmaßes verursacht. Ist Dr. Robert Langdon schnell genug um den Spuren zu folgen, oder wird ein Inferno wie in Dantes "Göttlicher Komödie" ausgelöst...?

Meinung:
Leider muss ich vorweg nehmen, dass ich insgesamt sehr enttäuscht von dem Roman bin und dass es wohl der letzte Dan Brown gewesen sein wird, den ich gelesen habe.

Die Geschichte beginnt für den Leser ziemlich frustrierend: mit einem Gedächtnisverlust des Hauptcharakters.
So geht es auch die ganze Zeit weiter - unser Protagonist, Robert Langdon, fragt sich dauernd, was er die letzten zwei Tage verpasst hat und ist lediglich auf der Spur seiner eigenen Erinnerungen.

Die Dramatik der Handlung wird zwar zu Beginn langsam aufgebaut, verpufft aber in einem wenig spektakulären Ende. Das große Drama bleibt aus. Das stört mich als Leser doch enorm. Außerdem wird die Geschichte nicht mal richtig aufgelöst - das Problem bleibt am Ende weiterhin bestehen. Zurück bleibt für mich ein Gefühl, als herrsche jetzt "Friede, Freude, Eierkuchen"...
Leider enttäuschend.

Bisher leben die Romane um Langdon ja davon, dass Brown den Ort der Handlung genau unter die Lupe nimmt und geschichtlich und kunsthistorisch für mich, unwissenden Leser, aufbereitet und interessant macht. Bei diesem Buch fehlt mir dieses Gefühl und die dazugehörige Atmosphäre völlig. Es spielt dieses Mal in mehreren großen und interessanten Städten, so dass alle irgendwie auf der Strecke bleiben. Kurz werden noch die beliebtesten Ziele aneinander gereiht und Langdon ergießt sich noch in Selbstreflektion über die Orte. Es kommt für mich einfach keine Intensität rüber; es wirkt auf mich, als wollte Brown dieses Mal nur mit seiner Recherche prahlen. Bei mir kommt so keine gute Stimmung auf.

Die Charaktere werden aus meiner Sicht auch nicht wirklich beleuchtet. Über die Hauptfiguren erfährt man praktisch kaum Hintergrund. Wahrscheinlich wird vorausgesetzt, das man den Charakter des Robert Langdon bereits kennt. Das kann ich aber nur zum Teil gut heißen, denn trotzdem ist seit seinem letzten Abenteuer ja auch wieder einige Zeit vergangen und er mag sich sicherlich auch verändert haben. Entwicklung?!

Für einen "neuen" Leser ist diese Geschichte also erst Recht nichts...

Fazit:
Alles in Allem bin ich also sehr enttäuscht von dem Buch, der Geschichte und dem Stil. Echt schade, da ich ein Fan von der Robert Langdon Reihe war und diese Bücher zu den wenigen Thrillern/Krimis gehört haben, die ich lesen mochte.

Zitat:
"Sehr wohl." Der Provost machte sich eine Notiz. "An wen soll ich dieses Objekt liefern?"
"An die silberhaarige Teufelin."
Der Provost blickte auf. "Ein Geschenk für Ihre Peinigerin?"
Die Augenlider des Klienten flatterten. "Mehr ein Dorn in ihrer Seite... Ein kleiner geistreicher Stachel, gefertigt aus einem Knochen. Sie wird feststellen, dass es sich um einen Plan handelt, eine Karte... ihren persönlichen Vergil, den Führer in ihre private Hölle."
Der Provost sah den Klienten für eine Weile an. "Wie Sie wünschen. Betrachten Sie es als erledigt."
[...]
(Kapitel 17)

Autor:Dan Brown
Kategorie:Thriller
Erstveröffentl.:2013
Ausgabe von:2014
Seiten:686
Verlag:Bastei Lübbe (Kindle Edition) 
ISBN:978-3-8387-3026-4

Bewertung (max. 5 Pkt.)
Stil:2
Handlung:3
Charaktere:1
Spannung:3
Humor:2
Fantasie:1
Gesamteindruck:2-

Mittwoch, 29. Juni 2016

No. 177 - "Blick auf Weitersburg"

Langsam versuche ich wieder ins Cachen einzusteigen. Mit einem kleinen Baby, fällt es mir echt schwer, Caches zu finden die mich aktuell nicht überfordern...

Dieser Cache war super einfach - das hab sogar ich hinbekommen :)
Tatsächlich muss ich gestehen, dass ich vor Ewigkeiten hier schon einmal gesucht habe und nichts fand. Da muss ich wohl blind gewesen sein, der Cache war nämlich sehr leicht zu finden...

Hat mir Spaß gemacht. Sollte ich wiederholen...


GC2J1VP - "Blick auf Weitersburg" - Koblenz - D

Montag, 20. Juni 2016

Einladungen zur Taufe gebastelt


So sahen die Taufeinladungen zur Taufe von meinem Sohn aus. Die Taufe hat an Ostern stattgefunden und war sehr schön - vielen Dank nochmal an Alle, die diesen Tag mit uns verbracht haben. LG

Samstag, 18. Juni 2016

"Happy Bird-day" Karten mit Hero Arts Stempeln


Diese Karten habe ich mit einem wunderschönen Hero Arts Stempel Set gebastelt, dem Layering Set "Bird & Branch". Mit den Farbkombinationen habe ich mich ein wenig ausgetobt.In dem Set sind auchnoch kleine Blüten enthalten, die ich hier aber nicht verwendet habe...
Die Layering Technik macht super viel Spaß - so werden die Stempelmotive noch viel facettenreicher!

Mittwoch, 1. Juni 2016

No. 176 - "Der Kagstein"


...seit langer Zeit endlich mal wieder cachen gewesen - an meinem Geburtstag :-)

Hat super viel Spaß gemacht. Auch die alte Heimat wieder zu sehen war schön. Ein Haustierchen habe ich auch von dort mitgebracht - eine Zecke. Naja, die bin ich schnell wieder losgeworden...

Oben seht ihr die tolle Aussicht vom Kagstein!


GC618M1 - "Der Kagstein" - Hürben (Baden-Württemberg) - D

Dienstag, 26. April 2016

Rachel Joyce - "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Frey"

Bildquelle: www.amazon.de

Über den Autor:
Rachel Joyce (geb. 1962 in London) wird zunächst als Schauspielerin in der Royal Shakespeare Company bekannt, bevor sie beginnt Hörspiele zu schreiben.
In ihrem Bestseller "Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Frey" verarbeitet sie die Gedanken an ihren an Krebs gestorbenen Vater.
(Quelle: wikipedia)

Inhalt/Über das Buch:
Harold ist erst seit kurzem in Pension. Als ihn ein Brief von seiner alten Kollegin, Queenie, erreicht, beschließt erhofft zu ihr zu gehen - zu Fuß einmal quer durch England. Kann er sie so vor ihrem Tod bewahren? Queenie geschrieben, dass es keine Hoffnung mehr für sie gibt. Er will dass sie durchhält bis er bei ihr ankommt.

Meinung:
Der Roman ist für mich schwierig zu bewerten. Mir kommt es so vor, als gäbe es verschiedene Abschnitte, die sich gänzlich von einander unterscheiden.
Während des ersten Drittels wollte ich das Buch ein paar Mal weglegen, weil es mir zu depressiv oder melancholisch erschien. Später strahlt die Atmosphäre eine sehr hoffnungsvolle Aura aus. Am Ende bin ich doch überrascht von teilweise recht realistischen Szenen, mit denen ich gar nicht gerechnet habe, da das Buch die meiste Zeit doch recht kitschig erscheint.

Jetzt bin ich mir aber nicht sicher ob ich diese unterschiedlichen Eindrucks positiv oder negativ bewerten soll. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es mir insgesamt doch ganz gut gefällt. Man bekommt auf jeden Fall auch Lust einfach drauf los zu wandern.

Ich muss zum Inhalt aber noch mehr Kritik äußern. Die ganze Geschichte mit Harolds Sohn, David, kommt mir dich recht konstruiert vor. So, als ob das nur nötig war um Drama zu veranstalten und den Roman dadurch interessanter zu gestalten. Für mich war das unnötig - Harolds Gedanken um seine Frau und seine Ehe würden mir an dieser Stelle ausreichen. Wie gesagt, der Roman ist schwierig zu bewerten.

Der Stil und die Sprache gefallen mir wiederum sehr gut. Das Buch macht Lust auf lange Wanderungen durch die Natur. Außerdem stellt man sich vor, wie schön es ist unterwegs interessante Leute kennen zu lernen.

Fazit:
Sehr voraussehbare Lektüre, die aber Lust auf einen England-Trip macht...

Zitat:
Harold starrte auf das Band der Straße, das vor ihm lag, auf die finstere Mauer des Dartmoor-Massivs und auf die Segelschuhe an seinen Füßen. Er fragte sich, worauf er sich um Himmels willen gerade eingelassen hatte.
[...]
(Poition 246, Kapitel 2)

Autor:Rachel Joyce 
Kategorie:Erzählung, Reise 
Erstveröffentl.:2012
Ausgabe von:2012
Seiten:400
Verlag:Fischer (e-books)
ISBN:978-3-10-402075-4  

Bewertung (max. 5 Pkt.)
Stil:4
Handlung:1
Charaktere:2
Spannung:2
Humor:3
Fantasie:2
Gesamteindruck:2+

Mittwoch, 13. April 2016

Alex Flinn - "Beastly"

Bild-Quelle: www.amazon.de

Über den Autor:
Alex Flinn, geb. 1966 in New York, lernte schon mit drei Jahren Lesen und wollte bereits mit Fünf Schriftstellerin werden. Für Recherchen absolvierte sie u.a. eine Schauspielschule und eine Gesangsausbildung. Heute ist sie eine vielfach preisgekrönte Jugendbuchautorin, die Märchen ganz besonders liebt und zahlreiche Bücher erfolgreich veröffentlicht hat. Sie lebt in Miami, Florida, USA.
(Quelle: amazon)

Inhalt/Über das Buch:
Kyle ist 17, Reich und eingebildet. Nachdem er ein Mädchen total verarscht, verwandelt sie ihn in ein hässliches Biest - sie ist eine Hexe. Er kann sich nur dann zurückverwandeln, wenn er innerhalb von zwei Jahren ein Mädchen findet, dass sich in ihn verliebt. Aber er muss sich auch umgekehrt verlieben. Nur - wie geht das?

Meinung:
"Die Schöne und das Biest" neu erzählt. Nicht mehr und nicht weniger. Ich weiß, dass die Geschichte ursprünglich nicht von Disney ist, aber so habe ich sie kennen gelernt. Mir, als großer Disney Fan, hat die Adaption sehr gut gefallen. Klar - ich wusste schon wie es ausgeht, das hat der Gischte aber nicht seinen Charme geraubt.

Die Story ist schön für Jugendliche aufgemöbelt. Der Stil passt super in die heutige Zeit. Durch die eingeschobenen Chat-Passagen wird alles nochmal etwas aufgelockert. Gefällt mir sehr gut.

Aus meiner Sicht handelt es sich nicht um ein literarisches Meisterwerk. Aber man merkt dem Roman an, das alles gut recherchiert ist und es lässt sich flüssig runterlesen. Klar, der Protagonist hat mal wieder keine Geldsorgen. Das macht alles viel einfacher. Es wäre eine schöne Herausforderung gewesen, das Biest mal arm werden zu lassen. Hätte er dann auch das Herz seiner liebsten erobern können...?

Fazit:
Ein kurzweiliges Märchen, besonders geeignet für echte Disney Fans, wie mich :)

Zitat:
Ich musste daran denken, was Kendra gesagt hatte. Aber, na und? Die Leute wollten was "Heißes" sehen, nicht jemanden, der potthässlich ist. Das lag in der menschlichen Natur. Was war daran so falsch?
[...]
(Teil 1 - Der Prinz und die Hexe; Kapitel 3)

Autor:Alex Flinn
Kategorie:Fantasy / Märchen / Jugendbuch 
Erstveröffentl.:2007
Ausgabe von:2010
Seiten:337
Verlag:Baumhaus (Kindle Edition)
ASIN:B004ROT9DY  

Bewertung (max. 5 Pkt.)
Stil:3
Handlung:3
Charaktere:2
Spannung:3
Humor:4
Fantasie:3
Gesamteindruck:3

Freitag, 8. April 2016

Birthday-Ballons von SU



Diese Geburtstagskarten habe ich mit dem diesjährigen Sale-A-Bration Set "In Partystimmung" von Stampin' Up! gewerkelt (die Luftballons alle per Hand ausgeschnitten). Ich habe direkt ein paar gemacht, dafür alle mit unterschiedlichen Farben...